wrong on so many levels

Next   Weiter   Next   Weiter






Gentlebeings, I bid you welcome.
Welcome to the blood, to the sweat, to the tears.
Welcome to your places on this wall.



Ferocity:
Was ist schlimmer:

.) Krieg ->
der den Kindern den Vater nimmt?

.) eine "nicht fach-und sachgerecht arbeitende" Gutachterin
("... die eigene Wahrnehmungen als wissenschaftliche Thesen und Fakten darstellt
- die diese im Grunde nicht sind" und
"überzogen und unhaltbar urteilt ...")

->
die Kindern den lebenden Vater nimmt?


Dr. Rotraut Erhard

[ ->  Quelle: Zeitschrift: NEWS.  <- ]
[ ->  Quelle: Zeitschrift: NEWS.  <- ]

[ Die 1943 geborene Gutachterin wurde am 9.2.2007 vom Landesgericht für ZRS Wien (Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien), Präsidium, 1011 Wien, Schmerlingplatz 11, LGZWien.Praesidium@justiz.gv.at, LGZ-Wien (AZ 23 Cg 243/99w) verurteilt, der Gang vor den OGH blieb erfolglos. ]
[https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_20011029_OGH0002_0070OB00249_01W0000_000]


Kindschaftsrecht - Gutachterin erfolgreich verklagt (2008):
http://www.youtube.com/watch?v=Ox5mvXp5GM4&feature=player_embedded

Kindschaftsrecht - Gutachterin erfolgreich verklagt (2008): http://www.youtube.com/watch?v=Ox5mvXp5GM4&feature=player_embedded

Kindschaftsrecht - Gutachterin erfolgreich verklagt (2008): http://www.youtube.com/watch?v=Ox5mvXp5GM4&feature=player_embedded

Kindschaftsrecht - Gutachterin erfolgreich verklagt (2008): http://www.youtube.com/watch?v=Ox5mvXp5GM4&feature=player_embedded

Kindschaftsrecht - Gutachterin erfolgreich verklagt (2008): http://www.youtube.com/watch?v=Ox5mvXp5GM4&feature=player_embedded
very_wrong

[ ->  Quelle: ORF. Österreichischer Rundfunk. Schauplatz Gericht.  <- ]


Belohnung von den Rotinnen/Grüninnen in der Republik Österreich: L1, L2
(Es gibt Frauenberatungsstellen, Sozialarbeiterinnen in Jugendämtern, Gutachterinnen und Gutachter, Richterinnen und Richter, die den Auftrag und den politischen Willen haben, nichts anderes zu tun, als Familien zu trennen - Männer/Väter von den Familien wegzubringen, Männer/Väter von den Familien zu trennen.)



http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIII/J/J_04525/fname_111926.pdf
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIII/J/J_04525/fname_111926.pdf
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIII/J/J_04525/fname_111926.pdf
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIII/J/J_04525/fname_111926.pdf
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIII/J/J_04525/fname_111926.pdf 
very_wrong

[ ->  Quelle: Republik Österreich. Österreichisches Parlament. ( *** 2008 *** ).  <- ]


http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_05305/fnameorig_185879.html
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_05305/fnameorig_185879.html
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_05305/fnameorig_185879.html
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_05305/fnameorig_185879.html
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_05305/fnameorig_185879.html
very_wrong

[ ->  Quelle: Republik Österreich. Österreichisches Parlament. ( *** 2010 *** ).  <- ]


Quellen:
http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/sv/svliste.nsf/a/W909306!OpenDocument (b1)
http://suche.gerichts-sv.at/Default.aspx?LV=wnb&SV=W909306 (b1)
http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/sv/svliste.nsf/a/W956836!OpenDocument (b2)
http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/sv/svliste.nsf/a/W552890!OpenDocument (b3)
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIII/J/J_04525/fname_111926.pdf

http://www.wien-konkret.at/soziales/scheidung/trennungsopfer/toeroek/
http://vaterrecht.wordpress.com/category/gutachter/max-friedrich/
http://gw.justiz-debakel.com/forum/viewtopic.php?f=64&t=6647
http://www.gw.justiz-debakel.com/forum/viewtopic.php?f=3&t=7620




Traurige Anmerkungen:

Nehmen wir an, wie im Fall Laszlo T. (Laszlo T. – ein Held! Statt David gegen Goliath – hier: ein Elektriker gegen die Frau Doktor) gäbe es noch so ein Gutachten von der gleichen Gutachterin – wäre es verwunderlich, wenn jeder Satz im Gutachten ein Blödsinn ist und das ganze Gutachten ausschließlich nur den Zweck verfolgt, den Vater für immer von seinen Kindern zu trennen?

Nehmen wir des weiteren an, es gibt noch so ein Gutachten über das Gutachten der genannten Gutachterin.

.)
Wenn darin steht:
"dass keiner der von der Gutachterin erhobenen Befunde bzw. Schlussfolgerungen dem Anspruch wissenschaftlicher Fundierung zu genügen vermag"
wäre das
INKOMPETENT?
.)
Wenn weiters darin steht,
"dass die Gutachterin gegenüber dem Kindesvater zynisch ist"
wäre das
BÖSARTIG?



***** ***** ***** ***** *****

Leider sind im feministischen Rechtsstaat Österreich (wobei das österreichische Rechtssystem als politisches Protektorat der Alleinerzieherinnen-Ideologie fungiert) die Gutachterinnen und Gutachter, die zu meiner Lebenszeit existieren, der Meinung, dass bei einer Scheidung immer die Mutter die Kinder bekommt (Ausnahme: die Mutter ist Alkohol- oder Drogen- abhängig oder lässt die Kinder verwahrlosen).
In strittigen Sorgerechtsfällen wird der Vater einfach eliminiert, anstatt sich daran zu orientieren, welcher Elternteil in der Lage ist, dem Kind beide Elternbeziehungen zu erhalten!
(Es geht auch anders: https://www.youtube.com/watch?v=n_XX8jMIvvI&feature=youtu.be)

Statt zu überlegen, wie man Eltern motiviert, sich zum Wohl ihrer Kinder zusammen zu reißen, sagt das Gesetz bei zerstrittenen Eltern, dass die Kinder immer der Mutter zugesprochen werden und dadurch in vielen Fällen den Vater für immer verlieren.
Natürlich ist so eine Regelung eine Aufforderung an alle Mütter, sich möglichst unkooperativ zu geben (bis zur Verleumdung, siehe "konkretes Beispiel" im LINK), wenn sie den Vater ihrer Kinder entsorgen wollen.
Bekanntlich braucht es für einen Konsens zwei, für einen Streit nur eine Person.
Und schon ist das Wohl der Kinder mit gesetzlicher Rückendeckung und Unterstützung der Behörden dem Hass und Egoismus einzelner geopfert.
 
Es ist der Erhalt beider Elternbeziehungen der Entwicklungsbeeinträchtigungen des Kindes verhindert.
Zum Wohl der Kinder und der nächsten Generationen hoffe ich, dass diese Generation von Gutachterinnen und Gutachter bald ausstirbt.

Link1 Link2 Link3 Link4


Meiner Meinung nach krank (der letzte Satz):
"

Wegen eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) ist Österreich verpflichtet, die Rechtslage betreffend Obsorge nach Trennung der Eltern zu ändern.
Vätern von unehelichen Kindern muss nach einer Entscheidung des Verfassungs­gerichtshofs die Möglichkeit eingeräumt werden, alleinige oder gemeinsame Obsorge bei Gericht zu beantragen.
Eine entsprechende Gesetzesänderung muss bis 31.1.2013 erfolgen. In den Medien wird darüber spekuliert, ob noch im Herbst ein neues Familienrechtspaket geschnürt wird. Offen ist jedoch, wie dieses konkret ausfällt.

Die Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen kann im Alltag zu massiven Konflikten führen, worunter die Kinder leiden.


"
Quelle: http://www.boep.or.at/Aktivitaeten.877.0.html

( Es geht auch anders:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/A/A_00572/index.shtml
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/A/A_00572/imfname_358212.pdf
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/A/A_00572/fname_358320.pdf
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/A/A_00572/fnameorig_358320.html )


***** ***** ***** ***** *****



Bringen Sie das zusammen?
Stellen Sie sich vor:
Pflegemama und Pflegepapa sein!
MAG ELF / MAG 11, Magistratsabteilung 11
Amt für Jugend und Familie 

Jugendamt Stadt Wien
*** Wien ist anders. ***



[  Also meine Eltern haben mich nie gezwungen Dinge zu Essen die ich nicht MAG !  ]
[ Meine Eltern habe mich auch nie gezwungen etwas aufzuessen (wenn ich nicht mehr MAG) ! ]
Es gibt so viele Nahrungsmittel - warum können die im MAG nicht einfach akzeptieren, dass ein Kind etwas nicht MAG?
Aufessen ist bei denen im MAG wohl eine Erziehungsmaßnahme (psychischer Druck) - was dabei rauskommt sieht man/frau hier:
LINK
 


Das gängige Klischee das hier gilt:

"Mütter können IMMER besser für ihre Kinder sorgen und Väter sind im Zweifelsfall IMMER (die Aussage der Frau genügt – Gesetze zum Schutz der Frau, Mai 1997) gewalttätig"


wird durch Werbung des feministischen Rechtsstaates Österreich noch verstärkt:



So bauen feministische Frauenbeauftragtinnen/Frauenministerinnen/Frauengruppen/Frauenringe/Frauennetzwerke erfolgreich über Jahrzehnte Vorurteile (
Männerverhetzung, Väterverhetzung, Genderwahn, Genderwahnsinn, Gender-Wahn, Gender-Wahnsinn, http://derstandard.at/3168090) auf, so dass man (nicht frau) sich als Mann in der Gesellschaft schämen muss…

Link





 



















































































Male?

ABANDON ALL HOPE!

































http://www.pappa.com/faelle/index.htm
http://www.pappa.com/faelle/index.htm
http://www.pappa.com/faelle/index.htm
http://www.pappa.com/faelle/index.htm
http://www.pappa.com/faelle/index.htm

[ ->  wrong  <- ]





























*
**
***
****
*****

Anregungen,
Wünsche,
Beschwerden,
Ergänzungen,
Änderungswünsche,
Feedback,
und so weiter
-
 bitte per Email an:
wilhelm@brezovits.at,
oder telefonisch unter 0676-4912589

zur:

 LINKSAMMLUNG,
INTERNETSEITENSAMMLUNG,
INTERNETSEITENINHALTESAMMLUNG MIT QUELLENANGABE
(=INTERNETLINK)

 Suchbegriffe
(=Zeichenkombinationen):

 " Rotraut Erhard Rotraud Erhart " UND/ODER
" Gabriele Fürst-Pfeifer " UND/ODER
" Max H. Friedrich ".


*****
****
***
**
*









*
** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** **
**                                                                                        **
**                                                                                        **
**                                                                                        **
**                                                                                        **




Anfrage:

 

des Abgeordneten DI Klement

 

und weiterer Abgeordneter

 

an die Bundesministerin für Justiz

 

betreffend Tätigkeit von familien-, kinder- und jugendpsychologischen Sachverständigen an Österreichs Gerichten

 

In den veröffentlichten Standesregeln des Hauptverbandes der Gerichts-sachverständigen (beschlossen von der Delegiertenversammlung vom 4. April 1992) werden die Standesregeln und Verhaltensregeln für die Arbeit an Gerichts- und Privatgutachten angeführt.

 

 

Das Dokument enthält auch den Sachverständigeneid, der wie folgt lautet:

 

"Ich schwöre bei Gott, dem Allmächtigen und Allwissenden einen reinen Eid, dass ich die Gegenstände eines Augenscheins sorgfältig untersuchen, die gemachten Wahrnehmungen treu und vollständig angeben und den Befund und mein Gutachten nach bestem Wissen und Gewissen und nach Regeln der Wissenschaft (der Kunst, des Gewerbes) angeben werde; so wahr mir Gott helfe!"

 

Einige betroffene Väter berichteten, dass die Gerichtssachverständigen Dr. Rotraut Erhard und Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich diesen oben genannten Sachverständigeneid mehrmals nicht eingehalten hätten. Nach Angaben dieser betroffenen Väter hätten sie Gutachten manipuliert damit die Kinder den Müttern zugesprochen würden.

 

Beide genannten Persönlichkeiten sind allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige der Republik Österreich.

 

(abrufbar unter: [www.edikte.justiz.gv.at/edikte/sv/svliste.nsf])

 

 

 

 

In diesem Zusammenhang richten die unterfertigten Abgeordneten folgende

 

Anfrage

 

 

 

 

1. Wurden im Zuge der Rezertifizierung von Dr. Rotraut Erhard als Sachverständige (zertifiziert bis 2008) an den Listen führenden Präsidenten des Landesgerichts von den Richterinnen und Richtern auch kritische Stellungnahmen über die Eignung der Sachverständigen, besonders über die Sorgfalt der Befundaufnahme, über die Rechtzeitigkeit der Gutachtenserstattung sowie über die Schlüssigkeit, die Nachvollziehbarkeit und den richtigen Aufbau der Gutachten bzw. die Objektivität abgegeben?

 

2. Wenn ja, warum ist Dr. Rotraut Erhard weiterhin zugelassen?

 

3. Wie oft wurde Dr. Rotraut Erhard als Sachverständige für Familienpsychologie, Kinderpsychologie, Jugendpsychologie (inkl. Obsorge, Besuchsrecht, Fremdunterbringung, Kindeswohl, Missbrauch, Entwicklung) mit der Erstellung eines Gutachtens in einem familiengerichtlichen Verfahren seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren und Gerichtssprengeln, beauftragt?

 

4. Wie oft hat Dr. Rotraut Erhard als Sachverständige für Familienpsychologie, Kinderpsychologie, Jugendpsychologie (inkl. Obsorge, Besuchsrecht, Fremdunterbringung, Kindeswohl, Missbrauch, Entwicklung) in einem familiengerichtlichen Verfahren ein Gutachten zugunsten der Mutter erstellt?

 

5. Wie oft hat Dr. Rotraut Erhard als Sachverständige für Familienpsychologie, Kinderpsychologie, Jugendpsychologie (inkl. Obsorge, Besuchsrecht, Fremdunterbringung, Kindeswohl, Missbrauch, Entwicklung) in einem familiengerichtlichen Verfahren ein Gutachten zugunsten des Vaters erstellt?

 

6. Wie oft wurde gegen Dr. Rotraut Erhard als Sachverständige für Familienpsychologie, Kinderpsychologie, Jugendpsychologie (inkl. Obsorge, Besuchsrecht, Fremdunterbringung, Kindeswohl, Missbrauch, Entwicklung) von einer Partei in einem familiengerichtlichen Verfahren seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren, eine Ablehnungserklärung vorgebracht?

 

7. Wie viele dieser Ablehnungserklärungen wurden seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren, mittels Stattgebung und Bestellung eines anderen Sachverständigen erledigt?

 

8. Wurden im Zuge der Rezertifizierung von Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich als Sachverständiger (zertifiziert bis 2008) an den Listen führenden Präsidenten des Landesgerichts von den Richterinnen und Richtern auch kritische Stellungnahmen über die Eignung des Sachverständigen, besonders über die Sorgfalt der Befundaufnahme, über die Rechtzeitigkeit der Gutachtenserstattung sowie über die Schlüssigkeit, die Nachvollziehbarkeit und den richtigen Aufbau der Gutachten oder die Objektivität abgegeben?

 

9. Wenn ja, warum ist Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich weiterhin zugelassen?

 

10. Wie oft wurde Univ.-Prof. Dr. H. Max Friedrich als Sachverständiger für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin (inkl. Kinderneuropsychiatrie) mit der Erstellung eines Gutachtens in einem familiengerichtlichen Verfahren seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren und Gerichtssprengeln, beauftragt?

 

11. Wie oft hat Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich als Sachverständiger für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin (inki. Kinderneuropsychiatrie) in einem familiengerichtlichen Verfahren ein Gutachten zugunsten der Mutter erstellt?

 

12. Wie oft hat Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich als Sachverständiger für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin (inkl. Kinderneuropsychiatrie) in einem familiengerichtlichen Verfahren ein Gutachten zugunsten des Vaters erstellt?

 

13. Wie oft wurde gegen Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich als Sachverständiger für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin (inkl. Kinderneuropsychiatrie) von einer Partei in einem familiengerichtlichen Verfahren seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren, eine Ablehnungserklärung vorgebracht?

 

14. Wie viele dieser Ablehnungserklärungen wurden seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren, mittels Stattgebung und Bestellung eines anderen Sachverständigen erledigt?

Quelle: http://wikilegia.org/wiki/index.php?title=Friedrich_Parlamentsanfrage

Quelle: http://wikilegia.org/wiki/index.php?title=Friedrich_Parlamentsanfrage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4525/J XXIII. GP

Eingelangt am 05.06.2008

Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.

Anfrage

des Abgeordneten DI Klement

und weiterer Abgeordneter

an die Bundesministerin für Justiz

betreffend Tätigkeit von familien-, kinder- und jugendpsychologischen Sachverständigen an Österreichs Gerichten

In den veröffentlichten Standesregeln des Hauptverbandes der Gerichts-sachverständigen (beschlossen von der Delegiertenversammlung vom 4. April 1992) werden die Standesregeln und Verhaltensregeln für die Arbeit an Gerichts- und Privatgutachten angeführt.

Das Dokument enthält auch den Sachverständigeneid, der wie folgt lautet:

"Ich schwöre bei Gott, dem Allmächtigen und Allwissenden einen reinen Eid, dass ich die Gegenstände eines Augenscheins sorgfältig untersuchen, die gemachten Wahrnehmungen treu und vollständig angeben und den Befund und mein Gutachten nach bestem Wissen und Gewissen und nach Regeln der Wissenschaft (der Kunst, des Gewerbes) angeben werde; so wahr mir Gott helfe!"

Einige betroffene Väter berichteten, dass die Gerichtssachverständigen Dr. Rotraut Erhard und Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich diesen oben genannten Sachverständigeneid mehrmals nicht eingehalten hätten. Nach Angaben dieser betroffenen Väter hätten sie Gutachten manipuliert damit die Kinder den Müttern zugesprochen würden.

Beide genannten Persönlichkeiten sind allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige der Republik Österreich.

(abrufbar unter: www.edikte.justiz.gv.at/edikte/sv/svliste.nsf)

In diesem Zusammenhang richten die unterfertigten Abgeordneten folgende

 

Anfrage

1. Wurden im Zuge der Rezertifizierung von Dr. Rotraut Erhard als Sachverständige (zertifiziert bis 2008) an den Listen führenden Präsidenten des Landesgerichts von den Richterinnen und Richtern auch kritische Stellungnahmen über die Eignung der Sachverständigen, besonders über die Sorgfalt der Befundaufnahme, über die Rechtzeitigkeit der Gutachtenserstattung sowie über die Schlüssigkeit, die Nachvollziehbarkeit und den richtigen Aufbau der Gutachten bzw. die Objektivität abgegeben?

 

2. Wenn ja, warum ist Dr. Rotraut Erhard weiterhin zugelassen?

3. Wie oft wurde Dr. Rotraut Erhard als Sachverständige für Familienpsychologie, Kinderpsychologie, Jugendpsychologie (inkl. Obsorge, Besuchsrecht, Fremdunterbringung, Kindeswohl, Missbrauch, Entwicklung) mit der Erstellung eines Gutachtens in einem familiengerichtlichen Verfahren seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren und Gerichtssprengeln, beauftragt?

4. Wie oft hat Dr. Rotraut Erhard als Sachverständige für Familienpsychologie, Kinderpsychologie, Jugendpsychologie (inkl. Obsorge, Besuchsrecht, Fremdunterbringung, Kindeswohl, Missbrauch, Entwicklung) in einem familiengerichtlichen Verfahren ein Gutachten zugunsten der Mutter erstellt?

5. Wie oft hat Dr. Rotraut Erhard als Sachverständige für Familienpsychologie, Kinderpsychologie, Jugendpsychologie (inkl. Obsorge, Besuchsrecht, Fremdunterbringung, Kindeswohl, Missbrauch, Entwicklung) in einem familiengerichtlichen Verfahren ein Gutachten zugunsten des Vaters erstellt?

6. Wie oft wurde gegen Dr. Rotraut Erhard als Sachverständige für Familienpsychologie, Kinderpsychologie, Jugendpsychologie (inkl. Obsorge, Besuchsrecht, Fremdunterbringung, Kindeswohl, Missbrauch, Entwicklung) von einer Partei in einem familiengerichtlichen Verfahren seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren, eine Ablehnungserklärung vorgebracht?

7. Wie viele dieser Ablehnungserklärungen wurden seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren, mittels Stattgebung und Bestellung eines anderen Sachverständigen erledigt?

8. Wurden im Zuge der Rezertifizierung von Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich als Sachverständiger (zertifiziert bis 2008) an den Listen führenden Präsidenten des Landesgerichts von den Richterinnen und Richtern auch kritische Stellungnahmen über die Eignung des Sachverständigen, besonders über die Sorgfalt der Befundaufnahme, über die Rechtzeitigkeit der Gutachtenserstattung sowie über die Schlüssigkeit, die Nachvollziehbarkeit und den richtigen Aufbau der Gutachten oder die Objektivität abgegeben?

9. Wenn ja, warum ist Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich weiterhin zugelassen?

10. Wie oft wurde Univ.-Prof. Dr. H. Max Friedrich als Sachverständiger für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin (inkl. Kinderneuropsychiatrie) mit der Erstellung eines Gutachtens in einem familiengerichtlichen Verfahren seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren und Gerichtssprengeln, beauftragt?

 

11. Wie oft hat Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich als Sachverständiger für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin (inki. Kinderneuropsychiatrie) in einem familiengerichtlichen Verfahren ein Gutachten zugunsten der Mutter erstellt?

12. Wie oft hat Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich als Sachverständiger für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin (inkl. Kinderneuropsychiatrie) in einem familiengerichtlichen Verfahren ein Gutachten zugunsten des Vaters erstellt?

13. Wie oft wurde gegen Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich als Sachverständiger für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin (inkl. Kinderneuropsychiatrie) von einer Partei in einem familiengerichtlichen Verfahren seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren, eine Ablehnungserklärung vorgebracht?

14. Wie viele dieser Ablehnungserklärungen wurden seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren, mittels Stattgebung und Bestellung eines anderen Sachverständigen erledigt?

 

 

Quelle: http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIII/J/J_04525/fnameorig_111926.html

Quelle: http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIII/J/J_04525/fnameorig_111926.html

 

 

 

 

5305/J XXIV. GP

 

Eingelangt am 10.05.2010

Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

 

ANFRAGE

 

 

 

des Abgeordneten Albert Steinhauser, Freundinnen und Freunde

 

 

 

an die Bundesministerin für Justiz

 

 

 

betreffend Kontrolle der Qualität von Sachverständigen-Gutachten

 

 

 

In den letzten Monaten häufen sich - auch in den Medien - die Vorwürfe gegen Sachverständige und Gutachter in Gerichtsverfahren. Immer wieder geäußerte Vorwürfe – gerade auch in Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren – sind, dass aufgrund der Gutachten bzw. Sachverständigen die Verfahren in die Länge gezogen werden, es zu oft zu Gutachterwechsel kommt und dass die Gutachten nicht „state of the art“ wären.

 

 

 

Immer wieder werden auch Fälle an die Grünen herangetragen, wo das Erstgutachten durch ein Zweitgutachten widerlegt wird, das Erstgutachten als „unprofessionell“ oder  „...von der methodischen Konzeption unzureichend und zum Teil äußerst unkorrekt...“ bezeichnet wird. Unmittelbare Konsequenzen für die Erstgutachter scheint es aber deswegen nicht zu geben.

 

 

 

Die Standesregeln sehen zwar vor, dass der Sachverständige zur ständigen Weiterbildung auf seinem Fachgebiet verpflichtet ist, unmittelbare Folgen bei Unterlassung der Weiterbildung sind aber nicht ersichtlich. Laut den Standesregeln hat der Sachverständige einen Auftrag abzulehnen, wenn er Zweifel an seiner Sachkompetenz hat.

 

Weiters sehen die Standesregeln vor, dass die für die Gutachterarbeit erteilten Fristen einzuhalten sind, ein Ersuchen um Fristerstreckung begründet sein muss und bei Überlastung mit behördlichen oder Gerichtlichen Aufträgen die Übernahme weiterer Aufträge unverzüglich abzulehnen ist.

 

 

 

Auch das Sachverständigen- und Dolmetschergesetz (SDG) sieht im §10 eine Entziehung der Eigenschaft als allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger allein aufgrund mangelnder Fortbildung oder mangelhafter Qualität der Gutachten nicht vor. Möglich ist es, dem Sachverständigen nach Ablauf der ersten fünf Jahre die weitere Rezertifizierung zu verweigern. Bei der Rezertifizierung ist zu prüfen, ob die gutachterliche Tätigkeit zuverlässig, nachvollziehbar und pünktlich erbracht wurde. Weiterbildung und Schulungen sind somit - theoretisch - erforderlich, um im Weiterbestellungsverfahren ein fachgerechtes, methodisch einwandfreies Arbeiten nachweisen zu können.

 

 

 

Beispielsweise wird in den Medien die Praxis der Gutachtenserstellung von Frau Dr. Rotraut Erhard kritisiert. Frau Dr. Rotraut Erhard wird von Gutachterkollegen vorgeworfen, bei einer Gutachtenserstellung „hochgradig verantwortungslos gehandelt“ zu haben und die „allgemein anerkannten Regeln der Kinderpsychologie verletzt“ zu haben. Die Zertifizierung von Frau Dr. Rotraut Erhard wurde zuletzt bis 2018 verlängert.

 

 

 

 

 

Die unterfertigten Abgeordneten stellen daher folgende

 

 

 

 

 

ANFRAGE:

 

 

 

1.      Wie viele Sachverständige sind österreichweit in die Liste der allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen gegliedert nach Landesgerichten eingetragen?

 

 

 

2.      Wie viele Anträge auf Rezertifizierung nach § 6 SDG wurden in den Jahren 2005, 2006, 2007, 2008 und 2009 österreichweit gestellt?

 

 

 

3.      Wie viele Anträge auf Rezertifizierung nach § 6 SDG wurden in den Jahren 2005, 2006, 2007, 2008 und 2009 österreichweit abgelehnt?

 

 

 

4.      Aus welchen Gründen wurden Anträge auf Rezertifizierung nach § 6 SDG abgelehnt?

 

 

 

5.      Wie überprüft die zuständige Kommission bei einem Antrag auf Rezertifizierung konkret, was für Weiterbildungsmaßnahmen sich der Antragswerber unterzogen hat?

 

 

 

6.       Was sind die Konsequenzen, wenn ein Sachverständiger gegen die Standesregeln verstößt?

 

 

 

7.       Wie viele der in die Liste der allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen Eingetragenen ist aufgrund von Fortbildungsaktivitäten auch in den Bildungspass des Hauptverbandes der allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen eingetragen?

 

 

 

8.       Wie wurden, bei der Entscheidung über die Verlängerung gem. § 6 Abs 2 SDG, die kolportierten Vorwürfe gegen Frau Dr. Rotraut Erhard untersucht?

 

 

 

9.       Wie konnten insbesondere die Bedenken gegen die Vertrauenswürdigkeit von Frau Dr. Rotraut Erhard gem § 2 Abs 2 Ziffer 1 lit e SDG ausgeräumt werden?

 

 

 

 

 

 

 

 

************************************************************************************************

|

|

|

|

|

V

 

 

 

 

 

Mit Franz Wurst auf http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/index.php?cat=inst&sub=hist + Wikipedia:

Professor Dr. Franz Wurst aus Haft entlassen:

Professor Dr. Franz Wurst befand sich seit über vier Jahren in Haft.

Der Kinderarzt Franz Wurst ist wieder auf freiem Fuß.

Er war wegen Anstiftung zum Mord und wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen zu 17 Jahren Haft verurteilt worden.

Nun wurde er aus gesundheitlichen Gründen entlassen.

Professor Dr. Franz Wurst starb in Wiener Pflegeheim:

Der ehemalige Kinderarzt Franz Wurst (88) ist tot.

Er war wegen Kindesmissbrauchs und Anstiftung zum Mord zu 17 Jahren Haft verurteilt worden.

Wegen seines schlechten Gesundheitszustandes wurde er aus der Haft in ein Pflegeheim in Wien überstellt.

Franz Wurst (* 20. März 1920 in Wien; † 9. April 2008) war ein anerkannter österreichischer Wissenschaftler und Kinderarzt.

Im Jahr 2002 wurde er in einem Prozess wegen Anstiftung zum Mord an seiner Ehefrau sowie Sexueller Nötigung von zahlreichen minderjährigen Patienten angeklagt und verurteilt.

1968 wurde er Primarius der heilpädagogischen Abteilung des LKH Klagenfurt.

1971 wurde er an der Universität Wien zum außerordentlichen Professor ernannt.

Er war auch Gastprofessor an der Universität Klagenfurt und arbeitete als Gerichtssachverständiger.

Wurst, der als „allseits hofierte Kapazität“ galt, trug den Titel Hofrat.

1981 erhielt er die Goldene Medaille der Stadt Klagenfurt, 1987 bekam er das Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Kärnten, 1998 den renommierten Paracelsusring.

Über fast zwei Jahrzehnte soll es Gerüchte und Anzeigen wegen sexueller Nötigung durch den als „gesellschaftlich unantastbar“[4] geltenden Wurst gegeben haben.

Nachdem einige seiner ehemaligen Patienten der Klagenfurter Psychologieprofessorin Jutta Menschik-Bendele von Übergriffen berichtet hatten, machte diese im Jahr 2000 die Ethikkommission des Kärntner Landesverbands für Psychotherapie auf die Fälle aufmerksam.

Wurst rechtfertigte sein Verhalten als Zuwendungstherapie zur Überwindung von Berührungsängsten.

Am 8. Dezember 2000 wurde Wursts Ehefrau tot aufgefunden.

Im Zuge der Ermittlungen wurde am 19. Dezember Untersuchungshaft gegen Wurst angeordnet.

2002 wurde er angeklagt, seinen Patensohn Thomas H., den er jahrelang sexuell missbraucht hatte, zum Mord an seiner Ehefrau angestiftet zu haben, da sie diesem Verhältnis im Wege stand.

Im Prozess kamen auch die berichteten beruflichen sexuellen Übergriffe durch Wurst zur Anklage.

Die Staatsanwaltschaft warf Wurst in ihrem Plädoyer vor, seine päderastischen Neigungen während seiner ärztlichen Tätigkeit ausgelebt und die Hilflosigkeit / Wurstlosigkeit seiner Opfer zur eigenen Triebbefriedigung ausgenutzt zu haben.

38 ehemalige minderjährige schutzbefohlene Patienten Wursts sagten vor Gericht aus.

Sie gaben an, in mehreren Erziehungs- und Erholungsheimen von ihm missbraucht worden zu sein.

Wurst wurde in beiden Anklagepunkten für schuldig befunden und am 20. Dezember 2002 zu 17 Jahren Haft verurteilt.

Der Paracelsusring wurde ihm aberkannt.

Das Bundesland Kärnten sowie die verantwortliche Krankenanstalten-Betriebsgesellschaft zahlten an 48 Missbrauchsopfer eine Entschädigung von insgesamt 540.000 Euro.

Wegen Haftunfähigkeit wurde Wurst nach Verbüßung von vier Jahren freigelassen, was großes öffentliches Aufsehen erregte.

Der damalige Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider bezeichnete die vorzeitige Entlassung als „Justizskandal und einen Affront gegenüber den vielen Missbrauchsopfern“.

Wurst verbrachte sein letztes Lebensjahr in einem Wiener Pflegeheim.

Für die Salzburger Festspiele 2006 war eine Oper über den Fall Wurst mit einem Libretto der Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek geplant.

Das Vorhaben wurde nicht realisiert.

In einer Liste gemeinsam mit Dr. Franz Wurst: 1975-2003 Lehrbeauftragte des Instituts (extern):

Franz Georg Anderle- Josef Christian Aigner- Renate Arnold- Benesch Michael- Berghold Josef- Bock Rudolf- Bogyi Gertrude- Buchinger Kurt- Thomas Brandauer- Hermann Cesnik- Jörg Claus- Heide Dellisch- Georg Downing- Eugen Drewermann- Peter Drust- Josef Egger- Elisabeth Ehrenfeldner- Ewald Englert- Dr. Rotraut Erhard - Karl Fallend- Andrea Felnémeti- August Fenk- Hannah Fischer- Mario Forzi- Wolfgang Friedl- Edmund Frühmann- Marina Gambaroff- Carole Gammer-Downing- Maria Guggenheimer-O ttomeyer- Bernhard Handlbauer- Doris Hajer- Michael Hayne- Edgar Hättich- Kurt Hemmer- Werner Herkner- Franz Hofer- Arturo Hotz- Ulrike Maria Hutter- Renate Hutterer-Krisch- Brigitte Kappaun- Thomas Karner- Katinka Keckeis- Michael Kierein- Evelyn Klein- Kai Klitzing- Evelyn Knorr- Ulrike Körbitz- Herbert Koschat- Damian Kovac- Angela Kozlick-Brida- Dieter Kleiber- Martin Kirschbaum- Gerhard Kubik- Klaus Kubinger- Herta Kuna- Heinrich Kupper- Kurt Kurnug- Barbara Kurzmann- Johannes Krall- Arthur Kropfitsch- Christian Lackner- Franziska Lamott- Doris Lakomy- Maria Langer- Hans Lobner- Harald Leupold-Löwenthal- Silke Mallmann- Karl Mätzler- Chrita Maria Maix- Fredmund Malik- Gerald Mikula- Franz Mitterdorfer- Emilio Modena- Maximilian Moser- Elke Mühlleitner- Günther Nagele- Franz Nechtelberger- Erika Neumaier- Ulrike Neumann- Franz Nöstlinger- Franz Oberlehner- Herbert Obweger- Vid Pecjak- Rotraud Perner- Thekla Pesta- Karl Petlzer- Thomas Platz- Wolfgang Pipam- Ilse Primosch- Elisabeth Raab-Steiner- Petra Rainer-Geistler- Walter Renner- Brigitte Rollett- August Ruhs- Dieter Sandner- Franz Schandl- Raoul Schindler- Hans Schofneggger- Scholz Herwig- Barbara Schul-Semprimoschnig- Georg Spiel- Majda Slajmer-Japeli- Walter Tamegger- Christfried Tögel- Gerda Trinkl- Karl Tschernutter- Hans Turrini- Erich Valtiner- Peter Vorderegger- Martin Voracek- Walter Wagner- Peter Wandaller- Erhard Wedekind- Elisabeth Wiesbauer- Beate Wimmer-Puchinger- Michael Wieser- Olaf Wieser- Ursula Wirtz- Leander Wild- Leon Wurmser- Elisabeth Wurst- Franz Wurst- Anton Zravy

Gemeinsam auf einer Internetseite mit Dr. Franz Wurst: D a s I n s t i t u t

Geschichte (1970 - 2003)

Zuletzt aktualisiert 2004. 1970-1973 Aufbauphase der Hochschule für Bildungswissenschaften

1970 Gründung der Hochschule für Bildungswissenschaften (HBW)

Doktoratsstudien, post-graduate-studies und Forschungsaktivitäten (Bildungswesen)

1973-1980 Ausbauphase der Universität für Bildungswissenschaften

Regulärer Studienbetrieb ab dem WS 1973/74

Einrichtung bildungswissenschaftlicher Grunddisziplinen, u.a. Positionierung der Psychologie als einer pädagogischen Schwerpunktsetzung

1975 Einrichtung der Lehrkanzel Pädagogische Psychologie mit besonderer Berücksichtigung der Lern- und Motivationspsychologie

o. Univ.-Prof. Dr. Franz Völkl

Univ.-Ass. Dr. Herbert Janig

Projektgruppe „Lern- und Motivationspsychologie“

Kunigunde Bürger

1977-1999 Aufbauphase des Instituts für Psychologie

1977 Gründung des Instituts für Psychologie

1988 Einrichtung der Arbeitsgruppe “Psychologische Grundlagenforschung”

1992 Einrichtung der Abteilung für Lebens- und Erziehungsberatung - Einrichtung der Fachkombination “Grundlagen der Psychologie und Psychotherapie”

1994 Neuer Titel der Fachkombination: “Grundlagen der Psychologie und Psychosozialen Praxis”

1996 Einrichtung

der Abteilung für Betriebs- und Wirtschaftspsychologie,

der Abteilung für Psychologische Grundlagenforschung,

der Abteilung für Psychotherapie und Psychoanalyse

Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur “Einrichtung eines Studiums Psychologie an der Universität Klagenfurt” (Erstellung eines Studienplans)

1992 Einrichtung des Universitätslehrgangs “Psychotherapeutisches Propädeutikum” (2-semestrig)

1994 Einrichtung des “Universitätslehrgangs für leitende Fachkräfte im Gesundheitswesen" (4-semestrig; in Kooperation mit der Betriebsgesellschaft der Landeskrankenhäuser Kärntens; bis 1999)

1997 Einrichtung des “Universitätslehrgangs für leitende Pflegefachkräfte im Sozialmedizinischen Dienst", (4-semestrig; bis 1999; in Kooperation mit der Abteilung 12 (Sanitätswesen) des Amtes der Kärntner Landesregierung)

1999 Einrichtung des Universitätslehrgangs “Beratung, Betreuung und Koordination in Psychosozialen Einrichtungen”(2-semestrig; in Kooperation mit pro mente kärnten und steiermark sowie dem Dachverband der sozialpsychiatrischen Vereine der Steiermark )

Angehörige des Instituts - Wissenschaft

Universitätsprofessoren:

Dr. Erich Löschenkohl (seit 1977; Institutsvorstand von 1977 bis 1987 sowie 1988 bis 1992)

Mag. Dr. Jutta Menschik-Bendele (seit 1992; Institutsvorstand von 1992 bis 2000)

Mag. Dr. Klaus Ottomeyer (seit 1983; Institutsvorstand von 1987 bis 1988)

Hon.-Prof. Dr. Josef Shaked (seit 1991)

Dr. Franz Völkl (von 1974 bis 1999)

Akademischer Mittelbau

Dr. Karin Heitzlhofer (seit 1978)

Dr. Herbert Janig (seit 1975; Institutsvorstand von 2000 bis 2002 )

Dr. Axel Krefting (seit 1992; Vorsitzender der Studienkommission seit 1999)

Dr. Linda Pelzmann (seit 1991)

Dr. Jonnes Reichmayr (von 1983 bis 2003)

Dr. Johann Stückler (von 1981 bis 1994)

Dr. Josef Schofnegger (von 1976 bis 1999)

Dr. Gottfried Süssenbacher (seit 1980)

Mag. Dr. Michael Wieser (seit 1993)

Mag. Ulrike Neumann (Studienassistentin)

Mag. Ruth Grundner (Studienassistentin)

Mag. Heinrich Kupper (von Dez. 92 bis August 93)

Pädagogische Forschungsprojekte - Wissenschaftliche Mitarbeiter (bis etwa 1980):

Dr.Gerhart Loibnegger, Dr. Klaus-Hermann Offner, Dr. Wilhelm Rainer, Dr. Wilhelm Sabitzer, Dr.Peter Vorderegger

1999- Ausbauphase des Instituts für Psychologie

1999 Einrichtung des Diplomstudiums “Psychologie”

Einrichtung der Studienkommission “Psychologie”

2001 Neuerstellung des Studienprogramms

2003 Neuorganisation des Instituts durch folgende Abteilungsgründungen

Abteilung für Allgemeine Psychologie und Kognitionsforschung

Abteilung für Angewandte Psychologie und Methodenforschung

Abteilung für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie

Abteilung für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse

Abteilung für Sozialpsychologie, Ethnopsychoanalyse und Psychotraumatologie

Abteilung für Wirtschaftspsychologie

Neu hinzugekommene Angehörige des Instituts - Wissenschaft

Universitätsprofessoren

Mag. Dr. Philipp Mayring (seit 2002; Institutsvorstand seit 2002)

Mag. Dr. Oliver Vitouch (seit 2003)

Akademischer Mittelbau

Mag. Dr. Rainer Alexandrowicz (seit 2002)

Mag. Dr. Brigitte Jenull-Schiefer (seit 2001)

Dr. Walter Renner (seit 2001)

Eva Brunner (Studenassistentin)

Olivia Ladinig (Studenassistentin)

Carmen Morawetz (Studenassistentin)

1977-2003 Angehörige des Instituts-Verwaltung und Sekretariate

Elke Aichinger - Ulrike Blassnig - Mag.Dr.Michaela Bleyer-Krainer - Kunigunde Bürger - Birgit Gabriel (Jugendliche) - Elisabeth Grimschitz - Petra Hafner - Heike Hagen - Helga Lederer - Renate Malle - Michaela Miklautz - Adele H. Müller - Andrea Obernosterer - Imelda Ortner - Anna K. Perdacher (Jugendliche) - Kerstin Piskernig (Jugendliche) - Tamara Reinprecht (Jugendliche) - Elfriede Reiter-Hofer - Elfriede Schaunig - Tanja Scherer (Jugendliche) - Elfriede Steiner - Wolfgang Vecsey

1975-2003 Habilitationen am Institut

Josef Christian Aigner- Josef Berghold- Kurt Buchinger- Ewald Englert- Karl Fallend- August Fenk- Michael Hayne- Herbert Janig- Axel Krefting- Franziska Lamott- Emilio Modena- Linda Pelzmann- Karl Peltzer. Johannes Reichmayr- August Ruhs- Dieter Sandner

1975-2003 Lehrbeauftragte des Instituts (extern)

Franz Georg Anderle- Josef Christian Aigner- Renate Arnold- Benesch Michael- Berghold Josef- Bock Rudolf- Bogyi Gertrude- Buchinger Kurt- Thomas Brandauer- Hermann Cesnik- Jörg Claus- Heide Dellisch- Georg Downing- Eugen Drewermann- Peter Drust- Josef Egger- Elisabeth Ehrenfeldner- Ewald Englert- Dr. Rotraut Erhard - Karl Fallend- Andrea Felnémeti- August Fenk- Hannah Fischer- Mario Forzi- Wolfgang Friedl- Edmund Frühmann- Marina Gambaroff- Carole Gammer-Downing- Maria Guggenheimer-O ttomeyer- Bernhard Handlbauer- Doris Hajer- Michael Hayne- Edgar Hättich- Kurt Hemmer- Werner Herkner- Franz Hofer- Arturo Hotz- Ulrike Maria Hutter- Renate Hutterer-Krisch- Brigitte Kappaun- Thomas Karner- Katinka Keckeis- Michael Kierein- Evelyn Klein- Kai Klitzing- Evelyn Knorr- Ulrike Körbitz- Herbert Koschat- Damian Kovac- Angela Kozlick-Brida- Dieter Kleiber- Martin Kirschbaum- Gerhard Kubik- Klaus Kubinger- Herta Kuna- Heinrich Kupper- Kurt Kurnug- Barbara Kurzmann- Johannes Krall- Arthur Kropfitsch- Christian Lackner- Franziska Lamott- Doris Lakomy- Maria Langer- Hans Lobner- Harald Leupold-Löwenthal- Silke Mallmann- Karl Mätzler- Chrita Maria Maix- Fredmund Malik- Gerald Mikula- Franz Mitterdorfer- Emilio Modena- Maximilian Moser- Elke Mühlleitner- Günther Nagele- Franz Nechtelberger- Erika Neumaier- Ulrike Neumann- Franz Nöstlinger- Franz Oberlehner- Herbert Obweger- Vid Pecjak- Rotraud Perner- Thekla Pesta- Karl Petlzer- Thomas Platz- Wolfgang Pipam- Ilse Primosch- Elisabeth Raab-Steiner- Petra Rainer-Geistler- Walter Renner- Brigitte Rollett- August Ruhs- Dieter Sandner- Franz Schandl- Raoul Schindler- Hans Schofneggger- Scholz Herwig- Barbara Schul-Semprimoschnig- Georg Spiel- Majda Slajmer-Japeli- Walter Tamegger- Christfried Tögel- Gerda Trinkl- Karl Tschernutter- Hans Turrini- Erich Valtiner- Peter Vorderegger- Martin Voracek- Walter Wagner- Peter Wandaller- Erhard Wedekind- Elisabeth Wiesbauer- Beate Wimmer-Puchinger- Michael Wieser- Olaf Wieser- Ursula Wirtz- Leander Wild- Leon Wurmser- Elisabeth Wurst- Franz Wurst- Anton Zravy

Quelle: http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/index.php?cat=inst&sub=hist

Quelle: http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/index.php?cat=inst&sub=hist

 

 

Kinderschutztagung 2011 Mödling für den 23.3.2011 im Seminarhotel Höldrichsmühle, Gaadnerstraße 34, 2371 Hinterbrühl und das Kinderschutzteam der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde, Landesklinikum Thermenregion Mödling sowie die Damen und Herren: Prim. Univ. Doz. Dr. Erwin Hauser, Dr. E. Sickl, Dr. M. Scheithauer, Dr. Sabine Fiala-Preinsperger, Mag. E. Krisch-Kranich, Mag. B. Pranger, H. Wais, Barbara Portele, DKKS H. Koller, DKKS G. Bahner, DKKS D. Schneider, DGKS B. Hauser, DSA Mag. Reinfried Gänger, Bezirksinspektorin Daniela Weissenbacher, Univ. Prof. Priv. Doz. Dr. Kathrin Yen, Hon. Prof. Dr. Udo Jesionek, Mag. Renate Hochgerner und die Sponsoren: ERSTE SPARKASSE,

haben mit Frau Dr. Rotraut Erhard - eine wirklich sehr interessante Vortragende ausgesucht.

 

 

 

 

 

 

Eine Ausstellung gibt Einblick in die Arbeit des Heilpädagogischen Zentrums Hinterbrühl

Die Kinderseele ist ein weites Land

 

Von Brigitte Suchan

 

"Bilder Wunder Kinder - die Botschaft verstehen" heißt eine Ausstellung, die das NÖ-Heilpädagogische Zentrum Hinterbrühl zusammengestellt hat und die derzeit im Regierungsviertel in St. Pölten zu sehen ist. Die Ausstellung gibt einen Einblick in die mehr als 40-jährige Erfahrung der "Hinterbrühl" mit der Betreuung und Therapie von Kindern mit besonderen Bedürfnissen.

 

 

Über 200 Bilder und Objekte erzählen zum Teil erschütternde Geschichten von verwundeten Kinderseelen. Therapeuten und Betreuer haben die Ausstellungsobjekte wissenschaftlich bearbeitet und beschreiben den psychosozialen Hintergrund der Kinder. So erhält der Betrachter die Möglichkeit, die Bilder nicht nur rein intuitiv zu erfassen, sondern auch besser zu verstehen. Die Bilder und Objekte gewähren einen Einblick in das Seelenleben von Kindern, die für das, was sie bewegt oder ihnen widerfahren ist, keine Sprache haben. Mit den Bildern lassen uns die Kinder teilhaben an ihren innersten Geheimnissen, Nöten, Wünschen und Sehnsüchten.

 

 

 

Das Malen als eine andere, nonverbale Art der Kommunikation ist ein fester Bestandteilteil in der Kindertherapie. "Nichts in diesen Bildern ist zufällig oder ohne Bedeutung," erklärt die Psychotherapeutin Rotraut Erhard, die für die wissenschaftliche Leitung der Ausstellung verantwortlich zeichnet. Seelische Inhalte werden beim Malen durch die Auswahl von Farben, Formen und Materialien oder die Bildeinteilung transportiert. Der Therapeut kann durch das Erkennen von Strukturen und Gesetzmäßigkeiten aus den Bildern lesen, was das Kind durch Sprache nicht auszudrücken vermag. Das Vokabular zur Entschlüsselung lässt sich zum einen aus der Fachliteratur herleiten, zum anderen hat die langjährige Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen im Heilpädagogischen Zentrum Hinterbrühl wesentliche Erkenntnisse gebracht.

 

In der Ausstellung sind Bilder und Objekte nach Symptomen und Themenkreisen wie Einnässen, Einkoten, Hyperaktivität, Aggressivität, Flüchtlingskind, Misshandlung, Missbrauch, Angst und Tod geordnet und bearbeitet. Es gibt sowohl einen Katalog als auch eine das Thema umfassend behandelnde CD-Rom zur Ausstellung.

 

Es ist sicherlich keine Ausstellung für jemanden, der rasch und unkompliziert eine Schau konsumieren will. Auch sind die Bilder - so harmlos manchen auch aussehen mögen - nicht das was man sich gemeinhin unter Kinderbildern vorstellen mag. Für Rotraut Erhard sind viele der Bilder ohnehin als Kunst zu werten, wenn man davon ausgeht, dass Kunst abstrahiertes Darstellen von komplexen Inhalten meint. Die Diskussion darüber, ob lediglich Erwachsene imstande sind, Kunst zu produzieren, ist für sie schon lange überfällig.

 

Mit dieser Ausstellung werden die symbolischen Botschaften dieser Kinder einem größeren Kreis von Menschen anvertraut, in der Überzeugung, dass sich viele Menschen von den Bildern bewegen lassen und damit mehr Verständnis für die Kinder und letztendlich auch für sich selbst gewinnen. Das ist nach meinem Dafürhalten auch gelungen. Schon nach kurzer Zeit kann man selbst erkennen, welche Motive wiederkehren, welche Symbole wofür stehen und zu interpretieren versuchen.

 

Typisch für die Bilder hyperaktiver Kinder ist etwa, dass sich das Kind selbst immer als im Raum umherfliegend ohne Bodenkontakt darstellt. Fehlende Hände oder zu kurze Arme sind wiederum ein Hinweis für Handlungsunfähigkeit. Mit ein wenig Bereitschaft, sich in die Welt der Kinderseele einzulassen, erfährt der sensible Betrachter, wovor sich Kinder fürchten, was sie bewegt, was ihnen Schmerzen bereitet, was Freude. Es sind Bilder, die im Gedächtnis haften bleiben, sie erzählen von Schicksalen, die unvorstellbar erscheinen und deshalb lange nachklingen.

 

Die Ausstellungsräume in der Galerie "ausstellungsbrücke" im Regierungsviertel in St.Pölten sind nicht leicht zu finden und Wegweiser finden sich erst, wenn man schon davor steht. Trotzdem lohnt es sich, hartnäckig danach zu suchen.

 

Die Ausstellung ist noch bis 23. November von Montag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, sowie am 2. und 15. November. Führungen finden immer Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag um 15 Uhr statt, Samstag auch um 11 Uhr und gegen telefonische Voranmeldung. Für Einzelbesucher steht ein Audioguide zur Verfügung. Tel: 02236/22673, E-Mail: hp.stat@noehpz.at; Internet: http://www.noehpz.at

 

Tätigkeitsbericht der Sektion Rechtspsychologie von September 2008 bis

Dezember 2009

Leitungsteam: Dr. Rotraut Erhard, Dr. Marion Waldenmair.

Veranstaltungen:

- Workshop "Kontradiktorische Vernehmung" mit Mag. Andrea Prokop am 27.

September 2008

- Teil 2 des Seminars "Praxis forensischer Glaubhaftigkeitsbegutachtung -

Aussagepsychologie" vom 9. bis 11. Oktober 2008

- Netzwerktreffen "PAS" mit Dr. Brigitte Hauck am 8. November 2008

-- Tagung: "Projektive Verfahren in der Rechtspsychologie" am 27.3.2009, mit 60

TeilnehmerInnen ausgebucht

- Seminarreihe der ÖAP zur Ausbildung von gerichtlichen familienpsychologischen

Sachverständigen

- Vorbereitung des Sektionsabends im April 2010

Grundlagenarbeit:

- Teilnahme an der OGH Tagung zur Gutachtenserstattung in familienrechtlichen

Verfahren im Oktober 2008 mit Einbringen des Wunsches nach einer

interdisziplinären Arbeitsgruppe,

- Vorbereitung dieser Tagung mit dem Präsidium des BÖP und dem Rechtsanwalt

des BÖP,

- Teilnahme an der OGH Tagung zur Gutachtenserstattung in familienrechtlichen

Verfahren im Oktober 2009,

- Kontaktaufnahme mit dem Hauptverband der Sachverständigen zur Intensivierung

der Zusammenarbeit,

- Erstellung eines Anforderungsprofils für die Prüfung von Familienpsychologischen

Sachverständigen auf Ersuchen des HV der Sachverständigen,

- Kooperation mit Univ. Doz. DDr. S. Giacomuzzi, Medizinischen Universität

Innsbruck bei wissenschaftlichen Themenstellungen,

- Gespräche mit dem Präsidium des BÖP über die exponierte Situation der

familienpsychologischen Sachverständigen.

- Auf Vorschlag der Leitung der Fachsektion Rechtspsychologie Kontaktaufnahme

des Präsidiums des BÖP mit dem Justizministerium.

Mitarbeit in folgenden Arbeitsgruppen:

- Interdisziplinäre Arbeitsgruppe im OGH: "Die Rolle des Gutachters im Obsorge- und

Besuchsrechtsstreit"

- Arbeitsgruppe im Gesundheitsministerium: Überarbeitung der "Richtlinien für die

Erstellung von klinisch-psychologischen Befunden und Gutachten".

Mitgliederservice:

- Aktualisierung der Home-Page, Einschulung in typo3

- laufend Beantwortung diverser Anfragen von Mitgliedern

- Überlegungen betreffend Angriffe auf Sachverständige im Internet

- Einholen von Information über Versicherung von Sachverständigen

- Erstellung eines Ausbildungscurriculums für gerichtliche Sachverständige für den

Bereich Familien-, Kinder- und Jugendpsychologie gemeinsam mit der ÖAP für

2009/2010

Publikationen/Öffentlichkeitsarbeit:

- Mitarbeit am Gastkommentar in der PRESSE von Dr.Konrad "Gutachten, Streit und

Kindeswohl" im Juni 2009

Aussendung an alle Bezirksgerichte, Landesgerichte, Oberlandesgerichte,

Staatsanwaltschaften, den OGH und an alle Mitglieder der Fachsektion

Rechtspsychologie "Aktuelles zur Rechtspsychologie" mit den Schwerpunkten

Kompetenz des Klinische Psychologen in der Sachverständigentätigkeit und

Aussagepsychologie.

Stellungnahmen zu folgenden Gesetzesentwürfen:

-Unterbringungs- und Heimaufenthaltsnovelle 2010,

-Gewaltschutzgesetz,

-Kinderbeistand,

-Kindergeldgesetz,

-Familienrechtsänderungsgesetz.

Aktivitäten zur Eliminierung von Nicht-Psychologen aus dem Bereich Familien-,

Kinder- und Jugendpsychologie in der offiziellen Sachverständigen- Liste des

BMfJustiz

**************************************

Alte Klosterkirche der Justizanstalt

Stein in der Kunstmeile Krems, NÖ

20. Mai bis 27. Juni 2010

Mittwoch bis Sonntag, sowie Pfingstmontag, 10.00 – 18.00 Uhr

Ehrenschutz :

Dr. Erwin Pröll, Landeshauptmann von NÖ

Ingeborg Rinke, Bürgermeisterin von Krems

Ausstellungsteam:

Rotraut Erhard und Ernst Tatzer (NÖ), Jeanette Ahrens (Berlin)

Eintritt frei. Spenden erbeten.

Führungen: Samstag, Sonntag sowie Pfingstmontag

um 11.00 und 15.00 Uhr

und für Gruppen nach telefonischer Voranmeldung (Schul -

klassen ab der 11.Schulstufe). Audioguide für Einzelbesucher.

Shop: Ausstellungskataloge, CD-Rom, Poster, Kunstkarten.

Aussstellungsbüro:

NÖ Heilpädagogisches Zentrum Hinterbrühl, Urlaubskreuzstr.15,

A 2371 Hinterbrühl.

Tel.: 02236/48521-772105

e-mail: hpz.hinterbruehl@noelandesheime.at

Homepage: www.noehpz.at

Die Ausstellung wird vom Verein der Freunde des NÖ Heil -

pädagogischen Zentrums und der Abteilung für Kinder- und

Jugendpsychiatrie Hinterbrühl betreut. Alle Spenden gehen an

dessen Fonds für Therapie-, Freizeit- und wissenschaftliche

Evaluierungsprojekte zu Gunsten der Kinder und Jugendlichen

des NÖ HPZ und der KJPP Hinterbrühl.

Rahmenprogramm

Symposien:

20.5.2010: „ Die Macht der Bilder“

Ort: Donau-Universität Krems

Kostenbeitrag: 25 € (vor Ort zu bezahlen)

Info und Anmeldung (per e-mail): Ausstellungsbüro

1.6. 2010: „MACHT-GEWALT-SCHULE“

Ort: Kirchliche Pädagogische Hochschule Krems,

Campus Mitterau,

Kostenbeitrag: 25 € (vor Ort zu bezahlen)

Anmeldung : verbindlich bis 3.5.2010

LehrerInnen und KindergartenpädagogInnen über PH-Online,

Andere Teilnehmer: 02732/83591184,

e-mail: michaela.kucher-kamnik@kphvie.at

DIE BOTSCHAFT SEHEN

ist eine Gemeinschaftsausstellung des NÖ Heilpädagogischen

Zentrums und der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie

und Psychotherapie Hinterbrühl (Sammlung BILDER WUNDER

KINDER) und des Vivantes Klinikums Friedrichshain Berlin, Klinik

für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

(Kunstsammlung WORTLOS).

Der Betrachter wird einerseits mit dem starken künstlerischen

Ausdruck der Werke konfrontiert und erhält andrerseits Einblick

in das Seelenleben der Kinder und Jugendlichen. Mit dieser

Ausstellung übermitteln wir die symbolischen Botschaften von

Kindern in der Hoffnung, dass viele Menschen dadurch für die

Nöte und Anliegen dieser Kinder und ihrer Eltern und auch für

sich selbst sensibilisiert werden. Auffällige Kinder sind wie Seismographen

für eine uns alle nicht befriedigende Umwelt. Sie

reagieren mit dem, was wir gemeinhin als Störungen bezeichnen,

vor allem auf Spannungen und Probleme, die letztendlich

uns alle betreffen. Die Not dieser Kinder ist in den letzten Jahren

keineswegs kleiner geworden und braucht dringend einer

verstärkten gesellschaftlichen Wahrnehmung.

Veranstalter: NÖ Heilpädagogisches Zentrum Hinterbrühl, Ab -

teilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Hinterbrühl, Vivantes Klinikum Friedrichshain Berlin, Klinik für

Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psycho -

somatik. Verein der Freunde des NÖ HPZ und der KJPP

Hinterbrühl.

Kooperationspartner und Sponsoren:

Land Niederösterreich, Justizanstalt Stein, HTBL Krems, Kapsch

TrafficCom AG, Stadtgemeinde Krems, Landesschulrat für Niederösterreich,

Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/

Krems, Donau-Universität Krems - Department für Psycho -

soziale Medizin und Psychotherapie, Raiffeisen MeineBank,

NÖ Heilpädagogische Gesellschaft, Zentrum für Beratung und

Begleitung Krems des NÖ Hilfswerks, EREFF, NÖ Landesaka -

demie – Zentrum für Psychotherapie und psychosoziale

Gesundheit.

Medienpartner: ORF Niederösterreich, Niederösterreichische

Nachrichten.

Gemeinschaftsausstellung Berlin-Niederösterreich

WORTLOS

BILDER WUNDER KINDER

Alte Klosterkirche der Justizanstalt Stein

Kunstmeile Krems

20.5. bis 27.6.2010, Mittwoch bis

WORTLOS – BILDER WUNDER KINDER

Die Gemeinschaftsausstellung der beiden Sammlungen

WORTLOS und BILDER WUNDER KINDER wurde von Jänner

bis Juni 2008 auf Einladung des Vivantes Klinikum Friedrichshain

Berlin gezeigt. Gerade die unterschiedlichen Philosophien

als Sammlungshintergrund ließen ein beeindruckendes

Gesamtwerk dieser beiden bedeutenden Sammlungen von

»Kinderkunst« entstehen. WORTLOS baut auf die reine Präsentation

der Bilder und die Intuition des Betrachters. BILDER

WUNDER KINDER präsentiert nicht nur die Bilder, sondern bietet

auch eine analy tische Aufarbeitung am Hintergrund der

verschiedenen Schicksale. Der große Erfolg in Berlin hat uns

veranlasst, die Gemeinschaftsausstellung unter dem Titel »Die

Botschaft sehen« nunmehr auch in Niederösterreich zu zeigen.

DIE KUNSTSAMMLUNG WORTLOS aus Berlin ist eine Komposition

aus Malerei, Zeichnungen und Plastiken. In den Werken

ist das Ideelle und Individuelle der Patienten zu sehen, in dem

tiefen Sein, das wortlos bleibt. Alle Kunstwerke sind während

des Aufenthaltes der Kinder und Jugendlichen in der Klinik für

Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

entstanden. Die jungen Menschen sind im Laufe ihres

kurzen Lebens bereits durch tiefgreifende Erfahrungen gegangen,

die sie - in gewissem Sinn – wortlos gemacht haben. Sie

haben in dem Atelier der Klinik ein wichtiges Ausdrucksmittel

gefunden. Die Kinder und Jugendlichen finden so ihre authentische

Sensibilität, Lebendigkeit und Unmittelbarkeit, sich mit

dem Unbewussten und der Wirklichkeit und ihrer schon so früh

verletzten Seele auseinander zu setzen. Die Kunstwerke sind

ausdrucksstark, sie berühren. Es sind Arbeiten junger verletzter

Menschen, die eine wirbelnde Intensität in sich bergen, ohne

dass die Bildflächen überflutet werden. Es ist unmöglich, Details

zu isolieren. Jedes noch so kleine Fragment gleicht einem

Gesamten. Es gilt, den Bewegungen zu folgen. Dies kann verunsichern,

jedoch auch verborgene Räume erkennen lassen.

Ein Blickfeld, so empfindsam, so leicht, so tief, so beweglich

wie ein Atemzug. Fragen entstehen, wie das tiefste Innere mit

der äußeren Welt verknüpft wird. So wird die Sammlung zu

einem Spiegel des Zeitgeistes, gibt Raum zum Nachdenken,

fordert auf, aus gewohntem Denken auszubrechen und neue

Wege zu gehen – auch in den Therapien. Auf diese Weise wird

Kunsttherapie auch für Dritte zu einer visuellen Erfahrung.

Bereits vor 10 Jahren konnten diese Arbeiten in Frankreich und

Italien innerhalb eines UNESCO-Projektes gemeinsam mit Kollegen

aus Japan, Amerika und den Niederlanden vorgestellt

werden. Viele andere Ausstellungen folgten an verschiedenen

Orten und zu verschiedenen Gelegenheiten in Berlin selbst, in

Magdeburg und in Hamburg. Nach Krems kommt nun ein Ausschnitt

der umfangreichen Sammlung. Vivantes ist europaweit

einer der größten Klinikkonzerne mit 5.000 stationären Betten

an neun Klinikstandorten in Berlin (Ahrens, Bilke, Bovelet).

Die Sammlung BILDER WUNDER KINDER besteht aus faszinierenden

Werken von Kindern und Jugendlichen und gibt einen Einblick

in die mehr als 50jährige Erfahrungen des NÖ Heilpädagogischen

Zentrums Hinterbrühl und der Abteilung für Kinder- und

Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Hinterbrühl, wo Betreuung

und Therapie von Kindern mit besonderen Bedürfnissen stattfindet.

Aus der reichhaltigen Sammlung des Zentrums wurden über

200 Bilder ausgewählt und wissenschaftlich bearbeitet. In diesen

Bildern haben uns Kinder ihr Innerstes anvertraut, sie lassen uns

teilhaben an ihren Geheimnissen, Nöten, Wünschen und Sehnsüchten.

Für das, was sie bewegt, fehlt ihnen die Sprache, aber in

ihren Bildern gewähren sie uns Einblick in ihr Seelenleben. Noch

mehr: Sie eröffnen uns einen neuen Blick auf die Welt, in der wir

leben, und lassen uns von neuem hinterfragen, wer wir sind.

Therapeuten und Betreuer beschreiben in der Ausstellung den

psychosozialen Hintergrund der Kinder und machen es damit

möglich, die Bilder nicht nur rein intuitiv zu erfassen, sondern auch

besser zu verstehen. Wir betrachten MALEN als EINE ANDERE

ART VON KOMMUNIKATION. Unsagbares wird durch Farben und

Formen symbolisch kommuniziert. Das vorerst Nichtbenennbare

wird durch den Vorgang des Malens in seinem emotionalen

Gehalt transformiert, verliert etwas von seiner Schrecklichkeit, von

seiner Übermächtigkeit und wird dadurch für das Kind verfügbar

und gestaltbar. Das Kind ist Experte für sein Bild. Sein Kommentar

zum Bild ist daher wesentlich für das Verständnis des Bildes und

wurde den Bildern beigefügt. Kinder, die Flucht, Misshandlung,

Missbrauch oder andere Traumatisierungen erlitten haben,

können im therapeutischen Prozess über das Malen zu einer

Bewältigung des Traumas finden und lassen dies in ihren Bildern

erkennen (Bilderserien). BILDER WUNDER KINDER wurde bisher

in Wien (1999), St. Pölten (2001), Bratislava (2003) und Berlin

(2008) gezeigt (Erhard,Tatzer).

ReferentInnen

168

ao. Univ.-Prof. Dr. Martin Aigner, Facharzt für Psychiatrie, Universitätsklinik für

Psychiatrie und Psychotherapie, Leiter der Psychosomatischen Station am AKH.

Ärztekammerdiplom für Psychotherapeutische Medizin, Forschungsschwerpunkte:

somatoforme Störungen, Schmerz, Zwangsstörungen und transkulturelle Aspekte in

der Psychiatrie.

Univ.-Prof. DDr. Alfred Barth, Klinischer und Gesundheitspsychologe; Leiter des

Instituts für Arbeits- und Organisationspsychologie im UMIT-Studienzentrum Linz;

Mitglied des wissenschaftlichen Beirats Funk (WBF); freiberuflicher Consulter;

Arbeitsschwerpunkte: Arbeitswissenschaft, Ergonomie, Arbeits- und Wirtschaftspsychologie.

Mag. Nikolaus Bauer, Rechtsanwalt in Wien; Tätigkeit im Gesundheitsministerium

bis 1994, danach Lehraufträge für rechtliche Rahmenbedingungen der Psychotherapie

bei verschiedenen propädeutischen Ausbildungseinrichtungen. Der Tätigkeitsschwerpunkt

seiner Kanzlei liegt im Bereich des Gesundheitswesens sowie in immobilien-

und wirtschaftsrechtlichen Angelegenheiten.

Mag.a Susanne Beck, Familienrichterin in Wien; ständige Mitarbeiterin der Zeitschrift

für Ehe- und Familienrecht (EF-Z); Verfasserin eines Kommentars zum Kindschaftsrecht

(Verlag Manz, 2009).

Ph Dr.Dr. Cornel Binder-Krieglstein, Klinischer und Gesundheitspsychologe,

Psychotherapeut, zertifizierter CISM-Trainer; Gesellschafter der Fa. Foqus. Pflege.

Beratung. Management; Vizepräsident des BÖP.

Dr.in Gertrude Bogyi, Klinische Psychologin und Psychotherapeutin (Individualpsychologie)

an der Universitätsklinik für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters

in Wien. Psychotherapeutische Leitung des Ambulatoriums für Kinder und

Jugendliche in Krisensituationen, die Boje, Wien.

DDr.in Beatrix Breit-Gabauer, Klinische und Gesundheitspsychologin, Pädagogin,

wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Univ. Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie,

Wien (2004-2010). Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) in freier Praxis.

Mag.a Barbara Bretschneider, Psychologin, Ausbildung Beratungskompetenz für

PsychologInnen, Personal- & Managementdiagnostik, Kommunikationsmodelle für

Coaching und Beratung (Universität Wien); Beraterin zum Thema Personalauswahl

und Managementdiagnostik (für Erste Bank, Frauenthal, ÖAMTC, Österreichische

Volksbanken AG, Pensionsversicherungsanstalt, Raiffeisen Capital Management,

Wienerberger); Betreuung von Teamentwicklungsprozessen und Projekten zum

Ausbau der produktiven Zusammenarbeit.

ReferentInnen

169

Dr. Roland Bugram, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Notfallpsychologe,

allgemein gerichtlich beeideter und zertifizierter Sachverständiger; Leiter der klinischpsychologischen

Ambulanz im Militärspital Graz, selbständig tätig als Gerichtspsychologe

und im klinischen Bereich.

Dr.in Christine Butschek, Klinische und Gesundheitspsychologin sowie Psychotherapeutin

in freier Praxis in Wien, Tätigkeit an der Univ.-Klinik für Psychiatrie, Lehrbeauftragte

der Universität Wien, Lehrtherapeutin und Supervisorin in der Österreichischen

Gesellschaft für Verhaltenstherapie, Ausbildung in Hypnotherapie nach Milton Erickson.

Mag. Christian Burger, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Ausbildung zum

Psychotherapeuten (Verhaltenstherapie); seit 1999 im Anton Proksch Institut, seit

2000 in eigener Praxis tätig; Schwerpunkt: Sucht, Persönlichkeitsstörungen, Trauma,

Biofeedback und Sportpsychologie.

Dipl.-Psych. Ottmar Disse, Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut,

Psychologischer Schmerztherapeut, Psychoonkologe, EMDR-Therapeut, Klinischer

Psychologe (BDP); langjähriger leitender Psychologe einer Klinik für Orthopädie,

Onkologie und internistische Erkrankungen, dabei Aufbau einer interdisziplinären

Abteilung für Verhaltensmedizin, seit 2000 in eigener Praxis als Verhaltenstherapeut

niedergelassen. Langjähriger Lehrtherapeut für Biofeedback. Neben der Praxis

Betreuung eines Kriseninterventionsdienstes und Supervisionstätigkeit.

Univ.-Prof. Dr. Manfred Döpfner, Universitätsprofessor für Psychotherapie in der

Kinder- und Jugendpsychiatrie und Leitender Diplompsychologe an der Klinik und

Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der

Uniklinik Köln. Leiter des Instituts für Ausbildung und Evaluation in der Kinder- und

Jugendlichenpsychotherapie an der Uniklinik Köln (AKiP). Wissenschaftlicher Leiter

des Instituts Köln der Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie.

Mag. Martin Efferdinger, Psychologe, Leiter der Hauptabteilung „Personalmanagement“

des ÖAMTC.

Dipl.-Psych.in Andrea Engler, Diplom-Psychologin, Schwerpunkt: Arbeits- und

Organisationspsychologie. Nostrifizierung zur Mag. phil. (Universität Wien). Ausgebildete

Arbeitspsychologin (Diplom BÖP). Ausgebildet als Business-Coach

(Dt. Psychologen Akademie, Berlin, BDP). Mehrjährige Berufserfahrung als Personalleiterin

in internationalen Konzernen. Seit 1997 selbständig (ENGLER CONSULTING)

im Bereich Managementdiagnostik, Führungskräfte-Coaching und Training.

Dr.in Rotraut Erhard, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin

(Individualpsychologie) für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, langjährige Tätigkeit

ReferentInnen

170

im NÖ Heilpädagogischen Zentrum Hinterbrühl im ambulanten und stationären Bereich

und in freier Praxis; allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige

für Kinder- Jugend- und Familienpsychologie.

Mag. Dr. Günther Fisslthaler, Klinischer und Gesundheitspsychologe, postgraduelle

Ausbildung in Supervision & Coaching, Supervisor in eigener Praxis, Lehrtätigkeiten

an Universitäten, Fortbildungsakademien und Fachschulen. Seit 2006: Buchhaltung

Bilanzierung Personalverrechung – Fisslthaler. Mitgliedschaften: Berufsverband Österreichischer

PsychologInnen, Österreichischer Verband für Supervision, Kammer der

Wirtschaftstreuhänder.

Dr.in Karin Fliedl, selbstständige Buchhalterin und Steuersachbearbeiterin.

Dr. Gerald Gatterer, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut,

Supervisor; Univ.-Lektor in Wien und Salzburg. Leitender Psychologe des Geriatriezentrums

am Wienerwald, interim. Leiter der Abteilung für Psychosoziale Rehabilitation;

Forschungsschwerpunkte: Gerontopsychologie, Demenzforschung, Gerontopsychotherapie,

klinisch-psychologische Behandlungen, Organisationsentwicklung

in geriatrischen Institutionen.

Mag.a Dr.in Miriam Gharabaghi, Klinische und Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin

& Coach; Universitätsklinik für Neurologie, AKH Wien, Spezialbereich Kopfschmerz.

Dr. Norbert Gerstberger, Richter am Landesgericht für Strafsachen Wien.

Adj. Prof. Mag. Stefan Geyerhofer, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut

(Systemische Familientherapie), Lehrtherapeut und Lehrsupervisor in der

Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Systemische Therapie und Systemische Studien

(ÖAS), Mitbegründer des Instituts für Systemische Therapie (IST) in Wien und

Adj. Prof. für Psychologie an der Webster University, Gründungs- und Vorstandsmitglied

des Psychosozialen Arbeitskreises für Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen (PSAK).

Univ.-Doz. MMag. DDr. Salvatore Giacomuzzi, Studium der Medizin-Physik,

Psychologie, Romanistische Sprachen und Pädagogik; Habilitation in Psychologie

(Klinische Psychologie); Ausbildung in Systemischer Familientherapie; gerichtl. beeideter

Sachverständiger und Tätigkeit u.a. in Österreich und Italien; Beratertätigkeit

für das deutsche und österreichische Gesundheitsministerium; Fachvorsitzender

verschiedener Fachvereinigungen (u.a. Europäisch-Österreichisches Institut für

Forensische und Rechtspsychologie, Forschung und Fortbildung); seit 1994 an

der Medizinischen Universität Innsbruck (Universitätsklinik für Psychiatrie) tätig.

ReferentInnen

171

Dipl.-Psych.in Dr.in Anja Görtz-Dorten, Dipl.-Heilpäd. 1999 Approbation zur Kinderund

Jugendlichenpsychotherapeutin. Seit 2000 Leiterin des Instituts für Klinische

Kinderpsychologie der Christoph-Dornier-Stiftung an der Universität zu Köln und

Ambulanzleitung des Bereiches Störungen des Sozialverhaltens am Ausbildungsinstitut

für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Universität Köln (AKiP) und

der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

am Klinikum der Universität zu Köln. Dozentin und Supervisorin am Ausbildungsinstitut

für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Universität Köln (AKiP).

Univ.-Doz.in Dr.in Elfriede Greimel, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin

(Verhaltenstherapie); tätig an der Medizinischen Universität Graz, Universitätsklinik

für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Mag.a Sabina Haas, Psychologin, Unternehmensberaterin, PMI Projektmanagerin,

systemischer Coach, Resonanz-Coach i.A., Trainerin, langjährige Führungserfahrung

im Finanzmarkt in den Bereichen Produktentwicklung, Vertrieb, Key Account Management,

Kundenbetreuung und -kommunikation. Tätigkeitsschwerpunkte: Projektmanagement,

Prozeßmanagement, Changemanagement, Arbeits- und Organisationspsychologie,

Behavioral Finance, Organisationsentwicklung, Führungskräfteentwicklung,

Executive Coaching, Teamentwicklung, Teamcoaching.

Mag.a Maria Haider, Klinische und Gesundheitspsychologin, Gestalttheoretische

Psychotherapeutin, Leitung des Kinderschutzzentrums Mödling, Tätigkeit in freier

Praxis.

Dr. Clemens Hausmann, Klinischer und Gesundheitspsychologe im Krankenhaus

Schwarzach/Pongau und in freier Praxis; Notfallpsychologe, Ausbildung in EMDR,

Lehrbeauftragter der Universität Salzburg. Bücher u. a. „Handbuch Notfallpsychologie

und Traumabewältigung“, „Einführung in die Psychotraumatologie“.

Univ.-Lekt. Dr. Matthias Herzog, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Systemischer

Psychotherapeut, Allgemein beeideter & gerichtlich zertifizierter Sachverständiger

für Familienpsychologie, Kinderpsychologie, Jugendpsychologie. Amt für Jugend

und Familie - Psychologischer Dienst.

Dr. Joachim Hinsch, Studium der Psychologie und Soziologie als studium irregulare.

Psychotherapeut, Systemische Familientherapie, Leiter des Instituts für Ehe- und

Familientherapie, Schwerpunkt: Paartherapie und besonders viel Spaß an der Theorie

des Beobachtens und des Beobachters.

Univ.-Ass.in Dr.in Kathrin Hippler, Klinische und Gesundheitspsychologin, selbstständige

Tätigkeit als Wahlpsychologin in der Österreichischen Autistenhilfe und in

ReferentInnen

172

eigener Praxis. Univ.-Assistentin und klinische Psychologin an der Tagesklinischen

Station für Psychosomatik, Univ.-Klinik für Kinder-&Jugendheilkunde, AKH Wien;

Lehrbeauftragte an der Medizinischen Universität Wien.

Dr.in Kerstin Hödlmoser, Klinische und Gesundheitspsychologin, wissenschaftliche

Mitarbeiterin am Institut für Psychologie der Universität Salzburg.

Mag. Elmar Huber, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Arbeitspsychologe,

Verkehrspsychologe gemäß § 20 FSG-GV, Nachschulungstrainer. Trainer Mehrphasenausbildung,

Tätigkeit beim Institut VORRANG.

Dr.in Maria Hütter-Federsel, Klinische und Gesundheitspsychologin, Notfallpsychologin,

Traumatherapeutin, EMDR-Therapeutin und EMDR-Supervisorin, Leitung EMDRPlattform/

Mitarbeiterin EMDR-Institut/zap Wien, Mitglied EMDR-Netzwerk Österreich;

Psychotherapeutin (Aus- und Weiterbildung Logotherapie und Existenzanalyse,

Katathym Imaginative Psychotherapie, Hypnotherapie), EFT-Practitioner; Vortragsund

Seminartätigkeit im Bereich Psychotraumatologie und Ressourcenentwicklung,

Entspannungstechniken; Ausbildung und Supervision von Krisenteams; in eigener

Praxis tätig.

Mag.a Elfi Keck-Rapp, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychoonkologin,

Mal- und Gestaltungstherapeutin; tätig im Ambulatorium Kurhaus der PV in Bad

Schallerbach in der Betreuung von BrustkrebspatientInnen und in freier Praxis; Vortrags-

und Seminartätigkeit in den Bereichen Psychoonkologie, Burn Out Prophylaxe,

Rehabilitation, Maltherapie.

Mag.a Kathrin Kirchheiner, Klinische und Gesundheitspsychologin, Universitätsklinik

für Strahlentherapie und Strahlenbiologie, Medizinische Universität Wien, mit dem

Schwerpunkt Lebensende und Krisenintervention. Lehrbeauftragte der MUW, Projektleiterin

Psychoonkologische Forschung, PhD Programm.

Dr.in Liselotte Mäni Kogler, Klinische und Gesundheitspsychologin in eigener Praxis

(Institut für Psychosomatik und Verhaltenstherapie), Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie),

Lehrtherapeutin und Supervisorin der AVM; Arbeitspsychologin, Biofeedbacktherapeutin,

Hypnotherapeutin, Sexualtherapeutin, Moderatorin für Sexualpädagogik,

Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation (AVM),

Autorin: Die Verhaltenstherapie. Kreuz: Stuttgart 2005.

Mag. Andreas Kollar, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Gesund- und Vitallehrer

USI, Lehrgang Sportpsychologie; Lehrbeauftragter am Universitäts-Sport-

Institut für Sportpsychologie und Mentales Training.

ReferentInnen

173

Mag.a Dr.in Andrea Koschier, Klinische und Gesundheitspsychologin, Weiterbildung

„Psychodynamisch-interaktionelle Psychotherapie für Familien mit Säuglingen und

Kleinkindern“ (Heidelberger Seminar „Frühe Kindheit und Familie“). Berufliche Tätigkeiten:

Ambulanz für Schrei-, Schlaf- und Essstörungen der frühen Kindheit an der

Innsbrucker Universitätsklinik und im psychologischen Dienst der Jugendwohlfahrt

Innsbruck; externe Lehrtätigkeit am Institut für Psychologie der Universität Innsbruck

sowie Referentin für diverse Fortbildungseinrichtungen im Bereich „Frühe Kindheit“.

Dr. Axel Kowalski, Diplom-Psychologe, Neurofeedback- und Biofeedback-Therapeut,

Lehrtherapeut der Deutschen Gesellschaft für Biofeedback (DGBfB) sowie der Akademie

für Neurofeedback. Schwerpunkte im NFB sind: Aufmerksamkeitsstörungen,

Stress Management, Peak Performance, Ergänzende Therapie bei Burn Out / Schmerz /

Panik / Angst / Depression.

Dr. Gerald Kral, Klinischer und Gesundheitspsychologe, selbstständige Tätigkeit in

der Gemeinschaftspraxis „Zentrum Rodaun“ in den Bereichen Klinisch-Psychologische

Diagnostik, Psychotherapie, Beratung, Coaching, Supervision und Forschung,

konsiliarpsychologische, diagnostische und psychotherapeutische Tätigkeit an der

Kinderabteilung des a.ö. Krankenhauses in Zwettl (jetzt: Landesklinikum Waldviertel;

Lehrbeauftragter für Psychologische Diagnostik an der Sigmund Freud Privatuniversität

Wien (SFU); Redaktionsleitung der Fachzeitschrift „Psychologie in Österreich“

(BÖP).

Mag.a Gabriele Krauland, Klinische und Gesundheitspsychologin, Wahlpsychologin

für alle Kassen, Gründung und Psychologische Leitung der Praxisgemeinschaft

„DELTA“ in Deutschlandsberg und Kalsdorf bei Graz. Schwerpunkt: klinisch-psychologische

Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen.

Mag.a Marion Kronberger, Klinische und Gesundheitspsychologin, Tätigkeitsbereiche:

Anton-Proksch-Institut; Stationspsychologin im St. Anna Kinderspital, Onkologie;

Psychologin im Privatkrankenhaus; seit 2004 in freier Praxis mit Kindern,

Familien und Erwachsenen; allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige

für Kinder- Jugend- und Familienpsychologie.

Univ.-Prof. Dr. Peter Kropp, Universität Rostock, Medizinische Fakultät, Zentrum

für Nervenheilkunde; Institut für Medizinische Psychologie; Psychologischer Psychotherapeut

(Verhaltenstherapie); Forschungsschwerpunkte: Migräne- und Kopfschmerz;

Mechanismen der Chronifizierung von Erkrankungen; Demenz; Neuropsychologie,

Selbstregulation, Projekte: „ILSE“.

Mag.a Irene Krötlinger, Psychologin, Ausbildung zur Personal- und Organisationsentwicklerin.

Als selbständige Psychologin im Bereich der Sozialwissenschaften tätig.

ReferentInnen

174

ReferentInnen

Psychologische Beraterin und Trainerin im Bereich Outplacement und Arbeitsstiftungen.

Von 1996 bis 2001 in einem Beratungsunternehmen in Wien als Beraterin, Trainerin,

Coach und Leiterin des Beratungsbereichs im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung

tätig. Seit 2001 als selbständige Unternehmensberaterin, Managementtrainerin

und Coach tätig. Gründungsmitglied von human assets. Lehrbeauftragte an

der Fachhochschule für Wirtschaftsberatende Berufe sowie bei diversen universitären

(Universitätslehrgang Management im Gesundheits- und Krankenhauswesen) und

außeruniversitären Bildungseinrichtungen.

Mag. Alfred Lackner, Organisations-Psychologe und Personalentwickler, Geschäftsführer

LACKNER & KABAS Organisations-Psychologie & Coaching, Universitätslektor

an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck zum Thema „Systemische Organisationsberatung“.

Dr.in Marianne Martin, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin

(Autogenes Training/ATP, Hypnose, KIP), EMDR; Schwerpunkt der Praxis derzeit:

Gewohnheitskontrolle (Rauchen, Übergewicht), Phobien; kooperative wissenschaftliche

Leitung für Weiterbildung in Medizinischer Hypnose. Vizepräsidentin ISOREC.

Psychotherapeutische Praxis in Wien.

Dr. Harald Mathé, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Organisationspsychologe,

Supervisor und Coach, freiberufliche Tätigkeit für Organisationen im öffentlichen

Bereich sowie im Non-Profit- und Profit-Bereich, mehrjährige Lehraufträge an

der Wirtschaftsuniversität, am Psychologischen Institut der Universität Wien, der

Schlesischen Universität in Katowice und an der Webster University.

Dipl.-Psych.in Dr.in Katrin Mauer-Matzen, Diplom-Psychologin, Psychologische

Psychotherapeutin, Supervisorin; Leitende Psychologin in der Poliklinischen

Institutsambulanz für Psychotherapie an der Universität Mainz (2004-2010), seit 2010

psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis.

Mag.a Martina Molnar, Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin, Gründerin und

Geschäftsführerin der Firma human-ware GmbH mit den Schwerpunkten Ergonomie,

Arbeitspsychologie, User centered Design und Informationsdesign in Form von Beratungsprojekten,

Schulungen, Publikationen. Seit mehr als 10 Jahren Lehrbeauftragte

an der FH Joanneum mit den Schwerpunkten User centered Design und

Kommunkations-, Moderations- und Präsentationsmethoden.

Dr.in Belinda Mikosz, Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin,

Supervisorin und Coach (BÖP). Leiterin des Psychologischen Dienstes

der MAG ELF.

175

Mag.a Eva Münker-Kramer, Klinische und Gesundheitspsychologin, Notfallpsychologin,

Psychotherapeutin (VT, EMDR, Traumatherapie), Supervisorin, Lehrsupervisorin,

selbständig in eigener Praxis und als Wirtschaftspsychologin, Miteigentümerin des

EMDR Institut Austria (www.emdr-institut.at) und Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

Wien (www.zap-wien.at). Nationale und internationale Vortragstätigkeit

im Bereich wirtschaftspsychologischer Themen sowie in Psychotraumatologie, Notfallpsychologie

und Traumatherapie.

Dr. Michael Nake, Jurist, Kommunikationstrainer, Unternehmensberater; Fortbildungen

in systemischer Organisationsentwicklung, Teamentwicklung, Moderation,

Projektmanagement, Prozessmanagement, Bioenergetik, langjährige Erfahrung im

Management von Profit- und Nonprofitunternehmen im Gesundheits- und Bildungsbereich,

Begleitung vieler Organisationsentwicklungsprozesse in Konzeption und

Umsetzung. Arbeitsschwerpunkte: Organisationsentwicklung, Projekt- und Prozessmanagement,

Moderation, Führungskräfteentwicklung, Kommunikation.

Dipl.-Psych. Lothar Niepoth, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut

(Verhaltenstherapie), Biofeedbacktherapeut (DGBFB), Lehrtherapeut/Supervisor

(DGBfb), Supervisor (DGVT, BDP); Tätigkeit in verschiedenen Kliniken (Psychosomatik/

Rehabilitation) sowohl in Forschung als auch im klinisch-psychotherapeutischen

Bereich, ab 1991 Aufbau einer psychosomatischen Spezialstation als Funktions-

Diplom-Psychologe in der medizinisch-psychosomatischen Klinik Roseneck

(Konzeption, Evaluation, klinische Tätigkeit), seit 1994 niedergelassen in eigener

Praxis in München, seit 1999 als approbierter Psychologischer Psychotherapeut.

Mag.a Natalia Ölsböck, Arbeits-, Personal-, Organsationspsychologin, Coach;

Dipl. Wirtschafts- & Kommunikationstrainerin, Präsentationsberatung und Kommunikationstraining

für PolitikerInnen und UnternehmerInnen, Coaching für Organisationen

und Einzelpersonen, Führungskräftecoaching.

Dr. Rüdiger Opelt, Klinischer und Gesundheitspsychologe in freier Praxis, Psychotherapeut,

Schwerpunkte Familienpsychologie und Traumaforschung. Seminarleiter.

Autor („Die Kinder des Tantalus“, „Ohne Schmerzen“).

Mag. Michael Peter, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut

i. A. u. S. (kognitive Verhaltenstherapie), Klinischer Psychologe in der Abteilung I des

Anton-Proksch-Instituts.

Univ.-Prof. Dipl.-Psych. Dr. Michael Pfingsten, außerplanmäßiger Professor für Medizinische

Psychologie der Universität Göttingen; Verhaltenstherapeut, Klinischer Psychotherapeut

(Bund Deutscher Psychologen, BdP) Psychologischer Schmerztherapeut

(Dt. Ges. z. Studium des Schmerzes, DGSS), Vorstand der Deutschen Schmerzstiftung.

ReferentInnen

176

Dr. Wolfgang Pipam, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut

(Verhaltenstherapie); Zentrum für Interdisziplinäre Schmerztherapie, Onkologie und

Palliativmedizin, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie.

Dr.in Astrid Polanz-Burgstaller, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin

(VT, klin. Hypnose), Verkehrspsychologin. Berufliche Erfahrungen an der Universitätsklinik

für Gynäkologie und Geburtshilfe (Graz), am Ambulatorium zugunsten

behinderter Kinder und Jugendlicher (klinische Psychologie) und seit 1997 in freier

Praxis. Arbeitsschwerpunkte: Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

mit unterschiedlichen Störungsbildern, wie Ängsten, Zwängen, Depressionen,

Essstörungen etc.; Suchtprävention im betrieblichen Bereich; Durchführung von Seminaren

und Trainings im Wirtschaftsbereich, Ausbildungstätigkeit (ÖAP und Arbeitsgemeinschaft

für Verhaltensmodifikation), Supervision und Coaching im Profit- und Non-

Profit-Bereich, Durchführung von Nachschulungen im verkehrspsychologischen Bereich.

Dr.in Elisabeth Pullez, Psychologin, Personal- und Organisationsentwicklerin (BÖP),

Wirtschaftscoach; über 20 Jahre einschlägige Berufserfahrung im Personalwesen,

Changemanagement, Personal- und Organisationsentwicklung.

Dr.in Ursula Ramsauer, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin,

Mediatorin, gerichtlich beeidete Sachverständige für Allgemeine Psychologie, Kinder-,

Jugendlichen- und Familienpsychologie. Seit 1980 Tätigkeit im psychosozialen Feld,

unter anderem Leitung eines psychiatrischen Übergangsheimes, Mitarbeit in Familien

und Frauenberatungsstellen, Trainertätigkeit in der Wirtschaft. Gründungsmitglied und

langjährige Vorstandstätigkeit im Österreichischen Verein für Co-Mediation, Ausbildnerin

und Supervisorin für MediatorInnen. In eigener Praxis in Salzburg tätig.

Mag.a Petra Rau, Klinische Psychologin in eigener Praxis. Kassenvertrag für klinischpsychologische

Diagnostik seit 1994. Ausbildung in Hypnose, EMDR, Traumatherapie.

Mag. Herbert Redtenbacher, Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe,

Biofeedbacktherapeut und Lehrtherapeut (ÖAP; ÖBfP), Psychologischer Schmerztherapeut

(ÖAP); Ausbildung in Hypnose bei der MEG – München; mehrjährige Tätigkeit

im Orthopädischen Spital Speising, in freier Praxis seit 1993 (www.derPsychologe.at),

Schwerpunkt: Diagnostik bei Jugendlichen und Erwachsenen (Kassenvertrag) und

psychologische Behandlung: Psychosomatik, Schmerz, Angst, Biofeedback/Neurofeedback

(www.winbfb.at); Lehrtätigkeit in den Bereichen Verhaltensmedizin, Biofeedback

und Entspannung, Lektor an der FH Technikum Wien (Inst.f. Sozialkompetenzen

u. Managementmethoden).

ReferentInnen

177

Mag.a Sonja Ritschel, Klinische und Gesundheitspsychologin, Notfallpsychologin,

Arbeitspsychologin, Mitarbeiterbetreuung und Beratung in Firmen, Trainerin für verschiedene

Institutionen, Einzel- und Gruppeninterventionen im sozialen und wirtschaftlichen

Bereich.

Mag.a Claudia Rupp, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin

(Systemische Familientherapie); allg. beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige

(Familien-, Kinder- und Jugendpsychologie); beim psychologischen Dienst

des Amtes für Jugend und Familie der Stadt Wien und in freier Praxis tätig; Arbeitsschwerpunkte:

Gewalt in der Familie und sexueller Missbrauch.

Mag.a Dr.in Petra Sackl-Pammer, Klinische und Gesundheitspsychologin, Wahlpsychologin

(WGKK), Psychotherapeutin (VT); wissenschaftliche Mitarbeiterin

(Klinische Psychologin) an der Universitätsklinik für Psychiatrie des Kindes- und

Jugendalters (AKH) im stationären Bereich, Lehrbeauftragte für Lehrveranstaltungen

an der Medizinischen Universität Wien.

Dr.in Helga Schachinger, Arbeits-, Wirtschafts- und Sozialpsychologin, Tätigkeit in

der Personal- und Organisationsentwicklung sowie in eigener psychologischer Praxis,

Lehrbeauftragte der Universität Wien, Buchautorin, Thematischer Schwerpunkt in den

letzten Jahren: Förderung eines intakten Selbstwertgefühls.

Univ.-Prof. Dr.med. Ulrich Sachsse, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.

Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse. Leiter des Funktionsbereiches

VI: Akutpsychiatrie III, Psychotherapie und Tagesklinik des NLKH Göttingen,

Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Honorarprofessor der Universität

Kassel. Arbeitsschwerpunkte: Borderline-Persönlichkeitsstörung, Selbstverletzendes

Verhalten, Komplexe Posttraumatische Belastungsstörungen.

Mag.a Elfriede Schallert, Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin und Systemische

Organisationsberaterin; Ausbildung in Organisations- und Personalentwicklung;

seit 1990 Beratungs- und Führungsfunktionen im Dienstleistungs- und Industriebereich

(Wien und Ulm). Selbstständige Tätigkeit als Organisations- und Gesundheitspsychologin

(„Die Schallert“) seit 1998. Beratungsaufträge in Deutschland, Österreich,

Schweiz. Schwerpunkt: Psychologische Beratung, Team- und Managementcoaching,

Prozessberatung, Verhaltenstrainings.

MMag. Gernot Schauer, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Sportwissenschafter,

Psychotherapeut im Verfahren Konzentrative Bewegungstherapie; Mitarbeit in verschiedenen

Präventionsprojekten; sportpsychologische Betreuung von Leistungssportlern;

Gesundheitscoaching in eigener Praxis.

ReferentInnen

178

Dr. Norman Schmid, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Biofeedback und

Neurofeedback-Therapeut (BÖP, ÖBfP). Ausbildung an der Station für Verhaltensmedizin

und der verhaltensmedizinischen Schmerzambulanz an der Univ.-Klinik für

Psychiatrie, Wien. Seit 1996 in Praxisgemeinschaft Dr. Schmid & Dr. Schmid, Hygieia-

Gesundheitsförderung, Praxis für Psychologie und Medizin in St. Pölten tätig.

Langjähriger Lehrtherapeut für Biofeedback; Mitarbeit an Software-Entwicklung für

Biofeedback-Systeme; wissenschaftliche Projekte für Psychophysiologie und Biofeedback.

Neben der Praxis auch Vorträge, Seminare und Organisation von Tagungen für

Institutionen und Firmen.

Dr.in Bibiana Schuch, Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin

(Verhaltenstherapie). Tätig an der Universitätsklinik für Psychiatrie des

Kindes- und Jugendalters an der Medizinischen Universität Wien. Arbeitsschwerpunkte:

psychologische Diagnostik, psychologische Behandlung und Psychotherapie

von Kindern und Jugendlichen. In freier Praxis Diagnostik und Psychotherapie von

Erwachsenen.

Mag.a Bettina Schützhofer, Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin,

anerkannte Verkehrspsychologin und Ausbildnerin gem. § 20 FSG-GV und anerkannte

Kursleiterin für Nachschulungen und Ausbildnerin gem. § 7 FSG-NV); von 2002 bis

2004 Mitglied der Tunnelkommission, von 2004 bis 2007 Lehrbeauftragte an der Universität

Innsbruck, seit 2006 Geschäftsführerin der „sicher unterwegs – Verkehrspsychologische

Untersuchungen GmbH“ und der „sicher unterwegs – Verkehrspsychologische

Nachschulungen GmbH“, 2007 Lehrbeauftragte an der Humbold-Universität

Berlin, seit SS 2008 Lehrbeauftragte an der Universität Wien; Tätigkeitsschwerpunkte:

Verkehrspsychologische Untersuchungen, Nachschulungen, Forschung und Lehre.

Mag.a Ursula Schwarz, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin

(personenzentrierte Gesprächstherapie), Supervisons-, Vortrags- und Seminartätigkeit.

Langjährige Erfahrung in der psychodiagnostischen und der psychologisch-psychotherapeutischen

Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie mit Familien; tätig

beim Psychologischen Dienst des Amtes für Jugend und Familien der Stadt Wien und

in freier Praxis als Wahlpsychologin und Kassentherapeutin.

Mag. Hubert Steger, Klinischer und Gesundheitspsychologe; Leiter des Bereichs

Prozessbegleitung in der Männerberatung.

Mag.a Elisabeth Sternbacher-Gabriel, Klinische und Gesundheitspsychologin,

Vertragspsychologin für klinisch-psychologische Diagnostik in freier Praxis, Ausbildung

in Akutbetreuung; Arbeitsschwerpunkte: Begutachtung und psychologische

Behandlung von Klein- und Schulkindern, Risikokinderforschung, Gruppenarbeit mit

Kindern und Erwachsenen.

ReferentInnen

Mag.a Verena Tatra, Arbeits- und Organisationspsychologin, seit 1997 selbständige

Organisationsberaterin, Trainerin und Coach, Psychoanalytikerin (i.A.) und Gruppenanalytikerin

(i.A.), langjährige Beratungserfahrung im internationalen Profit- und Non-

Profit-Bereich. Gesellschafterin der Vienna Consulting Group.

Dr. Manfred Vogt, Diplom-Psychologe, Dipl. Psychologischer Psychotherapeut,

Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut und Supervisor (BDP, DFS, DGH, SG)

seit 1984 in freier Praxis in Bremen. Gründungsmitglied, Trainer und Supervisor des

Norddeutschen Instituts für Kurzzeittherapie und Gründungsmitglied der European

Brief Therapy Association, EBTA (Paris). Langjährige Erfahrung im Bereich stationärpsychotherapeutischer

Betreuung von Kindern und Jugendlichen in einem Kinderheim.

Supervisor in unterschiedlichen Kliniken der Kinder- und Jugendpsychiatrie,

Autor von zahlreichen Publikationen zum Thema Kurzzeittherapie, kreative Kindertherapie

und Hypnose mit Kindern. Herausgeber von psychotherapeutischen Spielmaterialien

und Medien. Seit 1996 als Gastdozent und Trainer an der Fachhochschule

Nordwestschweiz, Solothurn tätig.

Mag.a Dr.in Sabine Völkl-Kernstock, Klinische und Gesundheitspsychologin,

Systemische Familientherapeutin, eingetragene Mediatorin, allgemein beeidete

und gerichtlich zertifizierte Sachverständige und seit 1995 Universitätsassistentin

an der Wiener Universitätsklinik für Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters.

Dr.in Marion Waldenmair, Klinische und Gesundheitspsychologin, systemische

Psychotherapeutin in eigener Praxis, langjährige Tätigkeit in Diagnostik- und Beratungseinrichtungen

für behinderte Kinder und ihre Familien und im St. Anna Kinderspital/

Onkologie, allgem.beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige für

Kinder- Jugend- und Familienpsychologie.

Ao. Univ.-Prof.in MMag.a Dr.in Michaela Windisch-Graetz, Juristin, seit 2002 ao.

Universitätsprofessorin am Institut für Arbeits und Sozialrecht, Forschungsschwerpunkte:

Europäisches Arbeits- und Sozialrecht, Medizinrecht (Gesundheitsberufe-,

Krankenanstalten-, Arzneimittel), Legal Gender Studies, Antidiskriminierungsrecht.

Dr.in Lisa Wustinger, Psychologin; Arbeit mit Erwachsenen, Jugendlichen und

Kindern; Leiterin des Institutes für Erziehungshilfe Wien 1110, Lehr und Kontrollanalytikerin

im ÖVIP (Österreichischer Verein für Individualpsychologie).

Mag. Boris Zalokar, Klinischer und Gesundheitspsychologe, zertifizierter Arbeitspsychologe

(BÖP), Biofeedback-Therapeut (BÖP, ÖBfP), eingetragener Mediator

nach dem ZivMediatG; Partner der Firma well-working, Ambros & Zalokar OEG:

betriebliches Gesundheitsmanagement, Seminare, Coaching und Beratung;

Inhaber des Institutes für Psychosomatik & Gesundheitsbildung, Dr. Ambros KEG:

179

ReferentInnen

Psychosomatische Beratung (v.a. Angst, Panik, psychosomatische Erkrankungen),

Burn-Out-Behandlung, Stressmanagement, gesundheitspsychologische Behandlung

und Diagnostik, psychologische Diagnostik, Biofeedback-Therapie.

Dr.in Elisabeth Zissler, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin,

gerichtlich beeidete Sachverständige für Kinder und Jugendliche (Bereich Familien

Kinder u. Jugendliche mit Schwerpunkt der klinisch-psychologischen Aspekte). Als

Psychologin tätig seit mehr als 20 Jahren im freiberuflichen Bereich und im Angestelltenverhältnis.

Mag.a Brigitte Zotter, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin

für Systemische Familientherapie, Mitarbeit und Leitung des Kinderschutzzentrums

Mistelbach bis Oktober 2006, Vortragstätigkeit, Tätigkeit in freier Praxis.





















































































































*************************************************************************************************************************
*************************************************************************************************************************
*************************************************************************************************************************
*************************************************************************************************************************
*************************************************************************************************************************
http://wien.orf.at/news/stories/2523866/ http://wien.orf.at/news/stories/2523954/ http://wien.orf.at/news/stories/2526084/ Brutale Methoden an Psychiatrie Für die umstrittenen Methoden der Wiener Psychiatrie in den 1960er Jahren gibt es schriftliche Belege. Neben Infektionen mit Malaria werden darin auch Elektroschocktherapien geschildert und Insulinschocks, durch die psychisch kranke Patienten sogar ins Koma versetzt wurden. Die bisher bekannte und kritisierte Infektion mit Malaria wird in einem damals unter Studenten der Wiener Uni verkauften Psychiatrie-Skriptum erwähnt. Aus heutiger Sicht wirkt es wie eine Anleitung zur Folter, was in den Ö1 vorliegenden Skriptenteilen steht. Zwei bis drei Elektroschocks an den Schläfen werden als "Therapie der Wahl" vorgeschlagen, wenn manisch-depressive Patienten in der Depression sind. Dann der Hinweis: Die Schock-Angst der Patienten sei groß und der E-Schock nicht sehr ästhetisch, aber der Erfolg ein schlagender. Gefahr von Knochenbrüchen Die Psychologin Rotraut Erhard sah als Praktikantin Elektroschocks an der "Klinik Hoff" und ist heute noch entsetzt: "Die Leute haben die Ärzte vorher angefleht, dass sie keine Schocks bekommen. Und wenn sie diesen elektrischen Schlag bekommen haben, hat sich der Körper aufgebäumt, wie man es normalerweise nicht sieht, wie das Menschen normalerweise nicht tun. Und sie haben ganz schrecklich geschrien." Der Psychiater Ernst Berger sagte, es habe auch die Gefahr von Knochenbrüchen bestanden - durch die Muskelkontraktionen bei Elektroschocks. Die Psychologin Rotraut Erhard sah als Praktikantin Elektroschocks an der "Klinik Hoff" und ist heute noch entsetzt: "Die Leute haben die Ärzte vorher angefleht, dass sie keine Schocks bekommen. Und wenn sie diesen elektrischen Schlag bekommen haben, hat sich der Körper aufgebäumt, wie man es normalerweise nicht sieht, wie das Menschen normalerweise nicht tun. Und sie haben ganz schrecklich geschrien." Der Psychiater Ernst Berger sagte, es habe auch die Gefahr von Knochenbrüchen bestanden - durch die Muskelkontraktionen bei Elektroschocks. Die Psychologin Rotraut Erhard sah als Praktikantin Elektroschocks an der "Klinik Hoff" und ist heute noch entsetzt: "Die Leute haben die Ärzte vorher angefleht, dass sie keine Schocks bekommen. Und wenn sie diesen elektrischen Schlag bekommen haben, hat sich der Körper aufgebäumt, wie man es normalerweise nicht sieht, wie das Menschen normalerweise nicht tun. Und sie haben ganz schrecklich geschrien." Der Psychiater Ernst Berger sagte, es habe auch die Gefahr von Knochenbrüchen bestanden - durch die Muskelkontraktionen bei Elektroschocks. Durch Insulinschock ins Koma Nicht minder dramatisch lesen sich in dem Skriptum zur Vorlesung des Psychiaters Hans Hoff die Anleitungen zur Insulinschocktherapie. Zitat: "Man lässt den Patienten eine halbe Stunde im Koma", und zwar durch Insulinverabreichung und eine dadurch erreichte Senkung des Blutzuckerspiegels bei paranoid schizophrenen Patienten. Auch Insulinkuren mit E-Schock kombiniert wurden gelehrt. Zitat: "Man bekommt den Patienten bisweilen mit Zucker nicht aus der Bewusstlosigkeit." Man musste diese etwa durch Intubation und Beatmung bekämpfen. Dabei dürften die Insulinschocks wirkungslos gewesen sein. "Als dann in der zweiten Hälfte der 50er Jahre in wissenschaftlichen Arbeiten die Wirkungslosigkeit nachgewiesen wurde, hat man auf den Insulinschock zunehmend verzichtet", so Psychiater Berger. Doch das Skriptum wurde jedenfalls noch Mitte der 1960er Jahre verkauft. Mangel an wirksamen Therapien Geboren waren die Schocktherapien wohl aus der Not, meinte Berger sinngemäß. Mangels nachweislich wirksamer Methoden habe man solche angewandt, von denen man hoffte, dass sie wirken. Zum erhofften Wirkmechanismus erklärt der Psychiater, "dass eine Erinnerungslücke ausgelöst wird und dass die der Wirkmechanismus sein könnte, der die psychische Erkrankung dann beeinflusst und verbessert". Zwar gab es in den 1960er Jahren auch schon Psychopharmaka, auch sie werden in dem Skriptum erwähnt, im Vergleich zu heute waren das aber nur wenige Medikamente, sagte Berger. Dass Schocktherapien und auch die Infektion mit Malaria großteils aus Sadismus oder als Strafe angewandt wurden, glaubt er nicht - im Einzelfall sei das freilich nicht auszuschließen. Bernt Koschuh, Ö1-Radio Links: Malariatherapie: Friedrich "schämte" sich (wien.ORF.at; 7.3.2012) Malariatherapie: Kommission nimmt Arbeit auf (wien.ORF.at; 6.3.2012) Malariatherapie: Friedrich "schämte" sich Der Kinder- und Jugendpsychiater Max Friedrich hat als junger Arzt an der damaligen Universitätsklinik für Psychiatrie und Neurologie ("Klinik Hoff") nun angeprangerte Behandlungsmethoden miterlebt. Er habe sich dafür geschämt, wie er nun sagte. "Es hat ,Fieberkuren' gegeben, es hat Insulinschocktherapien am laufenden Band gegeben, es hat Elektroschocks am ,Band' gegeben. Wir haben in den 1970er-Jahren noch immer Methoden gehabt, für die ich mich geschämt habe, aber ich konnte nicht aus", sagte Friedrich bei der 45. Fortbildungswoche der Apothekerkammer in Saalfelden. Kinder - möglicherweise vor allem Heimkinder - sollen an der Abteilung der "Klinik Hoff" absichtlich mit Malaria infiziert worden sein. Menschen zum "Forschungsgegenstand" geworden "Es wurden damals alle psychisch auffälligen Personen an die Psychiatrie gebracht. Von 15 in einer Nacht Aufgenommenen sind zwei bis drei an der Klinik geblieben, weil sie ,Forschungsgegenstand' geworden sind. Die übrigen kamen auf die Baumgartner Höhe", sagte Friedrich, der heute Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien am AKH ist. Für das Krankenhaus auf der Baumgartner Höhe wurde das Kürzel "M" verwendet - für "Monte" (italienisch: "Berg"). APA/Herbert Pfarrhofer Psychiater Max Friedrich Die damalige Chefin des Mädchenheims am Wilhelminenberg sei in Reiterstiefeln und Reitergerte in den Stiefeln samt großem Hund an der kurzen Leine herum marschiert, erinnerte sich Friedrich. Auch dort wurden Kinder möglicherweise fragwürdigen Therapien unterzogen. Die Affären werden derzeit - auch von der MedUni Wien - in Kommissionen aufgearbeitet - mehr dazu in Malaria: Kommission prüft Vorwürfe. Die Wilhelminenberg-Kommission hat Ende des Vorjahres ihre Arbeit aufgenommen und soll im Auftrag der Stadt Wien sämtliche Vorwürfe von ehemaligen Wilhelminenberg-Heimkindern, die von Missbrauchs- und Gewaltfällen in der Vergangenheit berichten, aufarbeiten und prüfen. Die Arbeit des Gremiums soll frühestens Ende 2012 abgeschlossen sein - mehr dazu in 50 Meldungen bei Kommission Wilhelminenberg. Therapie mit Nobelpreis ausgezeichnet Einst mit einem Nobelpreis ausgezeichnet, ist die Malariatherapie heute verpönt, weil überholt. 1927 bekam der nicht zuletzt wegen seiner Nähe zum Nationalsozialismus umstrittene Psychiater Julius Wagner-Jauregg den Nobelpreis für die Entdeckung, dass eine Fiebertherapie die Progressive Paralyse als Spätfolge einer nicht auskurierten Syphilis in den Griff bekommen kann. Zwar wurde Penicillin bereits 1928 entdeckt, doch bis in die 1940er Jahre hinein wurden Antibiotika zur Bekämpfung der Syphilis nicht eingesetzt. Die Malariatherapie war damals medizinischer State of the Art. Doch nicht nur bei Syphilis war die Fiebertherapie im Einsatz. Sie zog vielmehr in der Psychiatrie und anderen medizinischen Fachgebieten bei damals sonst unheilbaren Erkrankungen weite Kreise, zumindest bei Experimenten an Menschen. So gab es in psychiatrischen Krankenhäusern während des Nationalsozialismus Versuche bei Schizophrenie, in NS-Konzentrationslagern an Häftlingen und Kriegsgefangenen auch gegen Tuberkulose. Die beteiligten Mediziner landeten wegen systematischer Versuche an Menschen zumindest teilweise als Kriegsverbrecher auf der Anklagebank des Nürnberger Ärzteprozesses und wurden zu langen Haftstrafen oder gar zum Tode verurteilt. Bei den künstlich hervorgerufenen Fieberschüben wurden durchaus positive Effekte beobachtet. Es bleibt aber strittig, ob dafür die Hyperthermie (hohes Fieber) selbst oder vorübergehende immunologische Reaktionen oder beide Phänomene verantwortlich waren. Malariatherapie: Kommission nimmt Arbeit auf Der Historiker Gernot Heiss wird jene Expertenkommission leiten, die die Vorgänge an der Medizinischen Fakultät nach 1945 aufklären soll. Es geht dabei auch um die Vorwürfe, dass Heimkinder bewusst mit Malaria infiziert worden seien. "Als ersten Schritt überprüfen wir bis Ende Mai dieses Jahres die verfügbaren Quellen, wobei wir uns bei den Untersuchungen vorerst auf die Zeit der 1950er und 60er Jahre konzentrieren. Wir wissen derzeit ja noch nicht, welche Quellen uns überhaupt noch in welcher Form zur Verfügung stehen", sagte Heiss, der von MedUni Wien-Rektor Wolfgang Schütz vorgestellt wurde. "Nach einem Jahr soll ein Zwischenbericht und in zwei Jahren der Endbericht vorliegen." ORF Historiker Gernot Heiss Mit Heiss sind der Zeitgeschichtler Oliver Rathkolb, der an der Universität Wien lehrende US-Historiker Mitchell Ash, Margarete Grandner und Gabriella Hauch im Team. Sie werden von externen Experten und einem Beirat der MedUni Wien unterstützt. Als externe Experten wurden der Wiener Patientenanwalt Konrad Brustbauer, der Medizinrechtler Christian Kopetzki und die Psychiaterin Elisabeth Brainin gewonnen. Für die MedUni sitzen die vier Psychiatrie-Professoren Siegfried Kasper, Max Friedrich, Johannes Wancata und Stephan Doering sowie Michael Hubenstorf vom Institut für Geschichte der Medizin im Beirat. Zeitraum von 1945 bis 1978 wird untersucht Vor allem die Situation der psychisch Kranken an der damaligen "Klinik Hoff" soll ausgehend von der sogenannten "Malariatherapie" durchleuchtet werden. Hauptfrage ist, ob Behandlungen durchgeführt wurden, die methodisch und ethisch nicht dem damaligen Stand der Wissenschaft entsprachen. Die unabhängige Expertenkommission wird "den Zeitraum von 1945 bis 1978, dem Gründungsjahr der Ethik-Kommission an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, untersuchen", erklärte die Vizerektorin der MedUni Wien, Christiane Druml. Stellen sich die Vorwürfe der Betroffenen als richtig heraus, soll mit dem Weißen Ring die Frage der Entschädigung geklärt werden. Den Opfern steht bereits jetzt ein Krisenteam zur Verfügung. Jahrelange Fieberschübe An Wiener Heimkindern sollen in den 1960er Jahren zweifelhafte Therapien und medizinische Versuche mit Malaria-Erregern durchgeführt worden sein. Er sei mit Malaria infiziert worden, von jemand anderem sei Blut abgenommen und ihm in den Muskel eingespritzt worden, hatte ein ehemaliges Heimkind angegeben. Die Ärztin habe ihm offen gesagt, dass da Versuche gemacht werden. 42 Grad Fieber über zwei Wochen hinweg und dann noch jahrzehntelang Fieberschübe seien die Folgen gewesen. In der Affäre um die Verabreichung von "Malaria-Therapien" gegen psychiatrische Erkrankungen in den 1960er Jahren an der Wiener Klinik Hoff meldeten sich zuletzt immer mehr Betroffene - mehr dazu in Malaria-Tests: Immer mehr Betroffene. Zur Behandlung von Syphilis Für die Malaria-Therapie zur Behandlung von Syphilis hatte Julius Wagner-Jauregg 1927 zwar den Nobelpreis bekommen, später wurde sie auch für andere psychiatrische Erkrankungen angewandt, aber 1964 war all das längst nicht mehr Stand der Wissenschaft. Das bestätigte der Zeitzeuge und Psychiater Bernd Küfferle, der ab 1965 an der Unipsychiatrie gearbeitet hatte. Dennoch seien dort kurz davor tatsächlich noch Patienten mit Malaria infiziert und mit "Fieberkuren" behandelt worden. Laut Küfferle wollte die Klinik den Malaria-Erreger in Patienten am Leben erhalten, um ihn für die Behandlung von Syphilis verfügbar zu haben. Der aktuelle Unipsychiatrie-Chef Johannes Wancata meinte, er könne sich die Vorgangsweise seiner Vorgänger nicht erklären und bedaure und verurteile sie, wenn es nur um die Erhaltung des Malaria-Erregerstammes gegangen sein sollte. "Wir haben in den 1970er-Jahren noch immer Methoden gehabt, für die ich mich geschämt habe, aber ich konnte nicht aus", sagte der Wiener Kinder- und Jugendpsychiater Max Friedrich, der als junger Arzt die nun angeprangerten Behandlungsmethoden miterlebt hat - mehr dazu in Malariatherapie: Arzt "schämt" sich (wien.ORF.at; 7.3.12).
Malariatherapie: Friedrich "schämte" sich Der Kinder- und Jugendpsychiater Max Friedrich hat als junger Arzt an der damaligen Universitätsklinik für Psychiatrie und Neurologie ("Klinik Hoff") nun angeprangerte Behandlungsmethoden miterlebt. Er habe sich dafür geschämt, wie er nun sagte. "Es hat ,Fieberkuren' gegeben, es hat Insulinschock-Therapien am laufenden Band gegeben, es hat Elektroschocks am ,Band' gegeben. Wir haben in den 1970er-Jahren noch immer Methoden gehabt, für die ich mich geschämt habe, aber ich konnte nicht aus", sagte Friedrich bei der 45. Fortbildungswoche der Apothekerkammer in Saalfelden. Kinder - möglicherweise vor allem Heimkinder - sollen an der Abteilung der "Klinik Hoff" absichtlich mit Malaria infiziert worden sein. Menschen zum "Forschungsgegenstand" geworden "Es wurden damals alle psychisch auffälligen Personen an die Psychiatrie gebracht. Von 15 in einer Nacht Aufgenommenen sind zwei bis drei an der Klinik geblieben, weil sie ,Forschungsgegenstand' geworden sind. Die übrigen kamen auf die Baumgartner Höhe", sagte Friedrich, der heute Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien am AKH ist. Für das Krankenhaus auf der Baumgartner Höhe wurde das Kürzel "M" verwendet - für "Monte" (italienisch: "Berg"). APA/Herbert Pfarrhofer Psychiater Max Friedrich Die damalige Chefin des Mädchenheimes am Wilhelminenberg sei in Reiterstiefeln und Reitergerte in den Stiefeln samt großem Hund an der kurzen Leine herum marschiert, erinnerte sich Friedrich. Auch dort wurden Kinder möglicherweise fragwürdigen Therapien unterzogen. Die Affären werden derzeit - auch von der MedUni Wien - in Kommissionen aufgearbeitet - mehr dazu in Malaria: Kommission prüft Vorwürfe. Die Wilhelminenberg-Kommission hat Ende des Vorjahres ihre Arbeit aufgenommen und soll im Auftrag der Stadt Wien sämtliche Vorwürfe von ehemaligen Wilhelminenberg-Heimkindern, die von Missbrauchs- und Gewaltfällen in der Vergangenheit berichten, aufarbeiten und prüfen. Die Arbeit des Gremiums soll frühestens Ende 2012 abgeschlossen sein - mehr dazu in 50 Meldungen bei Kommission Wilhelminenberg.
*************************************************************************************************************************
*************************************************************************************************************************
*************************************************************************************************************************
*************************************************************************************************************************
*************************************************************************************************************************
*************************************************************************************************************************










































 




































**                                                                                        **
**                                                                                        **

**                                                                                        **
**                                                                                        **
** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** **





Posttraumatische Belastungsstörung:

Eine Posttraumatische Belastungsstörung
(PTBS; Posttraumatic Stress Disorder, PTSD)
ist eine psychische Erkrankung (ICD-10: F43.1).
 
Einer PTBS gehen definitionsgemäß
ein oder mehrere
belastende Ereignisse
von außergewöhnlicher Bedrohung
oder katastrophenartigem Ausmaß
(Trauma)
voran...


Beispiele:

.) eine scheidungswillige Ehefrau
.) Verlust der Kinder durch Gutachterinnen und Gutachter und Jugendamt.

 _____________________________________________


Erfahrungen
- wenn man das falsche Geschlecht hat:


MAG ELF (MAG 11) - Servicestelle (Magistratsabteilung 11 / Magistratsabteilung ELF):
 
Begrüßung:
"Sie brauchen gleich gar nichts sagen, wir wissen eh alles von der Frau!"



Gutachter:

Begrüßung:
"Was wollen Sie eigentlich - wir werden nichts anderes schreiben

- wenn wir was anderes schreiben bekommt die geschätzte Kollegin ein Strafverfahren
- und verliert den Job
- und das wollen wir nicht
- und das tun wir nicht
- daher werden wir jeden Satz der geschätzten Kollegin übernehmen!!!"


Richterin:

"Nau klohr haums des gmochd!"











*
***
*****
**
*





I am paying with my life, time, nerves, and money for something I have not done.
 

:-( :-( :-(  :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(
:-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(  :-( :-( :-( :-(
:-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(  :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(
:-( :-(  :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(
:-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(

In sadness and sorrow, there is the hope for a better tomorrow. (???)
In sadness and sorrow, there is the hope for a better tomorrow. (???)
In sadness and sorrow, there is the hope for a better tomorrow. (???)
In sadness and sorrow, there is the hope for a better tomorrow. (???)
In sadness and sorrow, there is the hope for a better tomorrow. (???)

:-( :-( :-(  :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(
:-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(  :-( :-( :-( :-(
:-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(  :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(
:-( :-(  :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(
:-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(





*
***
*****
***
*





































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Lehrgang
Kinderschutzarbeit
November 2012 – April 2014
Ziele:
• Theoretische Kenntnisse
• Praktisches Wissen
• Konkrete Fallarbeit
Zielgruppen:
• Mitglieder von Kinderschutzgruppen
• Ärzte und Pflegepersonal, die an diesem Thema interessiert sind
• Mitarbeiter von Kinderschutzeinrichtungen
• Mitarbeiter sozialpädagogischer Einrichtungen
• Heilstättenlehrer, Beratungslehrer
Peer-group:
Die Teilnahme an einer begleitenden Arbeitsgruppe ist empfehlenswert.
Lehrgangsleitung:
Dr. Martina Schmucker-Csokor, Klinische Psychologin, Psychotherapeutin
Prim. Dr. Rainer Fliedl, Leiter derAbteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und
Psychotherapie Landesklinikum Thermenregion Mödling Standort Hinterbrühl
Anmeldung und Auskunft:
Renate Woborny
Telefon 02236/2047612
renate.woborny@moedling.lknoe.at
zum Inhalt:
Dr. Martina Schmucker-Csokor
Telefon 0664/3260639
praxis@schmucker-csokor.at
29. November 2012 Einführung in das Thema Kinderschutz
Ursachen, Hintergründe und Erscheinungsformen von Gewalt
Hilfeplanung und Handlungsstrategien bei Verdachtsfällen
Dr. Rotraut Erhard, Klin.Psychologin,Psychotherapeutin
Dr. Martina Schmucker-Csokor, Klin. Psychologin, Psychotherapeutin
31. Jänner 2013 Psychologische Grundlagen für die Diagnostik
von physischer, psychischer und sexueller Gewalt
gegen Kinder
Dr. Rotraut Erhard
Medizinische Grundlagen für die Diagnostik von
physischer und sexueller Gewalt
Prim. Dr. Jutta Falgar, Leiterin der Kinder-und Jugendabteilung
Landesklinikum Weinviertel
21. März 2013 Möglichkeiten und Grenzen der Jugendwohlfahrt
Dr. Peter Rozsa, Amt der NÖ Landesregierung, Abt.Jugendwohlfahrt
Folgen von Gewalt aus kinderpsychiatrischer Sicht
Prim. Univ. Prof. Dr. Leonhard Thun-Hohenstein, Vorstand der Universitätsklinik für Kinderund
Jugendpsychiatrie, Christian-Doppler-Klinik, Paracelsus Medizinische Privatuniversität
23. Mai 2013 Umgang mit „Betroffenen“
Gesprächsführung mit Kindern und Eltern
Kinderschutzzentrum Wien
26. September 2013 Zusammenarbeit mit Eltern – geht das?
Dr. Sabine Fiala-Preinsberger, Fachärztin für Kinder-und Jugendneuropsychiatrie,
Psychotherapeutin
Gewalt gegen Kinder mit Behinderung
Prim. Dr. Sonja GOBARA
Ambulatorium Sonnenschein
7. November 2013 Traumatisierung von Flüchtlingskindern
Sonja Brauner, Psychotherapeutin, Hemyat
Umgang mit betroffenen Familien mit Migrationshintergrund
Mag.a Karin Zajec, Klinische Psychologin Abt.für Kinder- und Jugendpsychiatrie Hinterbrühl
20. Februar 2014 Prävention „Sexuelle Gewalt“
Theorie und Praxis zur Projektarbeit mit Kindern und Erwachsenen
Mag.a Caroline Culen, Psychologin, Michael Gaudriot, Psychotherapeut,
Kinderschutzzentrum Die Möwe
24. April 2014 „Helfer im Helfernetzwerk“
Von der Kunst, hilfreich zu bleiben (wenn viele Köche den Brei verderben ...)
DSA Mag.a Danielle Arn-Stieger, Klin.Psychologin, Psychotherapeutin,
Heilpädagogisches Zentrum Hinterbrühl
Abschluss
Veranstalter
INKiJU
Interdisziplinäres Netzwerk für Kinder und Jugendliche Hinterbrühl
www.inkiju.at
Veranstaltungsort
NÖ Heilpädagogisches Zentrum Hinterbrühl
Urlaubskreuzstraße 15, 2371 Hinterbrühl
Kosten
€ 350,-
Termine
November 2012 bis April 2012, 8 Donnerstage jeweils 9.00 – 17.00
Anmeldeschluss
31.Oktober 2012. Für diesen Lehrgang stehen maximal 50 Plätze zur Verfügung.
Anmeldung
Renate Woborny
renate.woborny@moedling.lknoe.at
Der Teilnahmebeitrag ist auf das Konto der Raiffeisenbank,
BLZ: 32250, Kto.-Nr.: 3-01.112.200 zu überweisen.
Die Anmeldung ist mit Eingang der Teilnahmegebühr gültig. Bei einem Rücktritt bis
3 Wochen vor Beginn behalten wir eine Bearbeitungsgebühr von € 20,- ein, danach ist die
volle Teilnahmegebühr zu bezahlen. (Eine Ersatzperson kann schriftlich genannt werden.)
Der Lehrgang wird im Rahmen der Fortbildung der ÄrztInnen und der Klinischen und
GesundheitspsychologInnen angerechnet.
INKiJu
Interdisziplinäres Netzwerk für
Kinder und Jugendliche
Hinterbrühl
INKiJu
Interdisziplinäres Netzwerk für
Kinder und Jugendliche
Hinterbrühl
Urlaubskreuzstraße 15 | 2371 Hinterbrühl
Lehrgang
Kinderschutzarbeit
November 2012 – April 2014
INKiJu
Interdisziplinäres Netzwerk für
Kinder und Jugendliche
Hinterbrühl
174
Forensische Psychologie/Rechtspsychologie
2.1. Zertifikatslehrgang | Fachspezifische
Fortbildung zur/m gerichtlichen Sachverständigen
im Bereich Kinder-,
Jugend- und Familienpsychologie
Die Erstellung von Gutachten zu Fragen der Obsorge, des Besuchsrechts und der
Kindeswohlgefährdung sind vorrangige Aufgabengebiete Klinischer PsychologInnen,
die als allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige bei Familiengerichten
tätig sind.
In Strafverfahren sind PsychologInnen bei Misshandlungsverdacht (physische Misshandlung
und sexueller Missbrauch) im Rahmen der kontradiktorischen Vernehmung
und der Gutachtenserstellung über minderjährige ZeugInnen sowie bei der Reifebegutachtung
von Jugendlichen nach strafbaren Handlungen tätig.
Diese Arbeitsgebiete erfordern neben allgemeinen Kenntnissen psychologischer Diagnostik
(von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen), Befunderhebung und Gutachtenserstellung
auch sehr spezielle Kenntnisse, die im Rahmen dieses Zertifikatslehrgangs,
der in Kooperation mit der UMIT – University for Health Science, Medical
Informatics and Technology stattfindet, vermittelt werden.
Informationen für die Eintragung in die Liste der allgemein beeideten und gerichtlich
zertifizierten Sachverständigen bei den zuständigen Landesgerichten finden Sie unter
www.sachverstaendige.at.
Ziel des Zertifikatslehrgang
Vermittlung von spezifischem Wissen für die Sachverständigentätigkeit bei Gericht
im Bereich Familien-, Kinder- und Jugendpsychologie und Fallbesprechungen.
Fachspezifische Vorbereitung für die kommissionelle Prüfung bei einem Landesgericht.
Zielgruppe
Klinische PsychologInnen, die bereits 5 Jahre in die Liste der Klinischen PsychologInnen
eingetragen sind.
Lehrgangsdauer/-abschluss:
Der Zertifikatslehrgang umfasst 6 Module und eine schriftliche Abschlussprüfung
(82 Einheiten). Es können auch einzelne Module daraus gebucht werden, der Erwerb
eines Zertifikats ist aber nur nach Besuch des gesamten Lehrgangs und Absolvierung
der Abschlussprüfung möglich.
175
Zertifikatslehrgang
Die Module im Überblick
Modul 1 | Grundlagen der familienpsychologischen Gutachtenerstellung für das
Gericht (10 EH)
Modul 2 | Psychologische Diagnostik der Erziehungsfähigkeit von Eltern im Kontext
der gerichtlich beauftragten Gutachtenerstellung in Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren
und bei Fragen der Kindeswohlgefährdung (16 EH)
Modul 3 | Das psychologische Gutachten für das Familiengericht: Diagnostik der
Kinder und Jugendlichen (20 EH)
Modul 4 | Psychologische Sachverständigentätigkeit bei Zeugen im Kindes- und
Jugendalter – kontradiktorische Vernehmung und Begutachtung (16 EH)
Modul 5 | Jugendliche als Angeklagte im Strafverfahren und Richtlinien für die Gutachtenserstellung
im Strafverfahren (8 EH)
Modul 6 | Das schriftliche Gutachten im Familienrecht (10 EH)
Teilnahmegebühr für die gesamte Fortbildungsreihe
(inkl. Abschlussprüfung):
E 1.625,- + 20% USt. = E 1.950,- für BÖP-Mitglieder
E 1.950,- + 20% USt. = E 2.340,- für Nicht-Mitglieder
Information/Anmeldung
Barbara Zuckersdorfer
Telefon: 01 / 407 26 72-12
Fax: 01 / 407 26 72-30
E-Mail: zuckersdorfer@boep.or.at
Hinweis:
Diese Fortbildung ersetzt nicht den Besuch des Seminars zum Erwerb allgemeiner
juristischer Kenntnisse, veranstaltet vom Hauptverband der allgemein beeideten und
gerichtlich zertifizierten Sachverständigen. Es wird empfohlen, zumindest bei Beginn
einer Sachverständigentätigkeit Supervision in Anspruch zu nehmen.
176
Forensische Psychologie/Rechtspsychologie
Modul 1 | Grundlagen der familienpsychologischen
Gutachtenerstellung für das Gericht
Ziel
Dieses einführende Seminar soll die formalen Aspekte der gutachterlichen Tätigkeit
vermitteln und Begriffsklärungen (z.B. Gutachten versus Befund) bieten.
Inhalt (6 Einheiten)
Einführung in Rolle und Funktion des allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten
SVSachverständigen
Einführung in Fragestellungen an den SVSachverständigen
Einführung in die Gutachtenserstellung im juristischen Kontext: Schriftliches Gutachten
und Gutachtenserörterung
Einführung in den Gutachtensaufbau
Einführung in die entscheidungsorientierte/interventionsorientierte Vorgangsweise
Seminarleitung: Dr.in Marion Waldenmair
Inhalt (4 Einheiten)
Juristische Grundbegriffe im Familienrecht:
Obsorge
Besuchsrecht
Kindeswohlgefährdung.
Seminarleitung: N.N.
Termin/Dauer:
Sa. 19.1.2013 9.00 bis 18.30 Uhr (10 Einheiten)
Ort: Salzburg
Seminargebühr:
E 216,67 + 20% USt. = E 260,- für BÖP-Mitglieder
E 260,00 + 20% USt. = E 312,- für Nicht-Mitglieder
177
Zertifikatslehrgang
Modul 2 | Psychologische Diagnostik der
Erziehungsfähigkeit von Eltern im Kontext der
gerichtlich beauftragten Gutachtenerstellung in
Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren und bei
Fragen der Kindeswohlgefährdung
Ziel
Das Seminar vermittelt den aktuellen Stand der Erstellung von Gerichtsgutachten zu
Fragen der Erziehungsfähigkeit von Bindungs- und Betreuungspersonen. Am ersten
Tag werden grundlegende Kenntnisse über Erziehungsfähigkeit und Kindeswohlgefährdung
vermittelt und spezielle Aspekte der Erziehungsfähigkeit behandelt. Die
Komplexität der Befunderstellung bei Erwachsenen im familienrechtlichen Kontext
mit den unterschiedlichen Methoden wird überblicksartig dargestellt. Der zweite Tag
ist den besonderen Herausforderungen der psychologischen Diagnostik gewidmet.
Anhand von Fallbeispielen werden mögliche Schwierigkeiten und das daraus resultierenden
Vorgehen im diagnostischen Prozess vorgestellt (z.B. das Problem der
„verordneten Freiwilligkeit“, mangelnde Deutschkenntnisse, hypothesengeleitetes Vorgehen,
überblicksartige Vorstellung diverser testpsychologischer Verfahren, Methodenvielfalt).
Inhalt (1. Tag)
Allgemeine und spezielle Erziehungsfähigkeit
Kindeswohlgefährdung und Obsorge
Bindungstoleranz
Untersuchungsplanung
Prinzip der Methodenvielfalt
Datenquellen
Beispiele aus der Praxis
Inhalt (2. Tag)
Besondere Anforderungen an die psychologische Befundaufnahme im Rahmen der
Begutachtung
Das hypothesengeleitete Vorgehen
Entscheidungsbäume zur Planung der Befundaufnahme
Beispiele aus der Praxis
Methodenvielfalt und Datenintegration
Die Bedeutung der Ausschlussdiagnostik
178
Forensische Psychologie/Rechtspsychologie
Seminarleitung: Dr.in Rotraut Erhard, Dipl. Psych.in Mag.a Petra Rau
Termin/Dauer:
Do. 24.1.2013 9.00 bis 17.00 Uhr
Fr. 25.1.2013 9.00 bis 17.00 Uhr (16 Einheiten)
Ort: Salzburg
Seminargebühr:
E 341,67 + 20% USt. = E 410,- für BÖP-Mitglieder
E 410,00 + 20% USt. = E 492,- für Nicht-Mitglieder
179
Zertifikatslehrgang
Modul 3 | Das psychologische Gutachten
für das Familiengericht: Diagnostik der Kinder
und Jugendlichen
Ziel
Die Diagnostik von Kindern und Jugendlichen im Rahmen einer Begutachtung in
Familienrechtsfragen ist ein essentieller Teil der Befunderhebung und muss, fokussiert
auf die richterliche Fragestellung, im Sinn einer ganzheitlichen, hypothesengeleiteten
Diagnostik erfolgen. Die Vermittlung des entsprechenden diagnostischen
Vorgehens bei unterschiedlichen Fragestellungen des Gerichtes sowie die Vermittlung
spezieller diagnostischer Methoden stehen im Mittelpunkt dieses Seminars.
Inhalt
Fragestellung und psychologische Hypothesenbildung
Untersuchungsplanerstellung
Settingfragen
Methodentools (standardisierte und unstandardisierte Methoden)
Beziehung und Bindung
Kindeswille
Interaktionsbeobachtung
Seminarleitung: Mag.a Claudia Rupp, Mag.a Dr.in Sabine Völkl-Kernstock
Termin/Dauer:
Do. 14.3.2013 10.00 bis 19.30 Uhr
Fr. 15.3.2013 9.00 bis 18.30 Uhr (20 Einheiten)
Ort: Salzburg
Seminargebühr:
E 416,67 + 20% USt. = E 500,- für BÖP-Mitglieder
E 500,00 + 20% USt. = E 600,- für Nicht-Mitglieder
180
Forensische Psychologie/Rechtspsychologie
Modul 4 | Psychologische Sachverständigentätigkeit
bei Zeugen im Kindes- und Jugendalter
– kontradiktorische Vernehmung und
Begutachtung
Inhalt
Rechtliche Grundlagen zur Vernehmung minderjähriger Zeugen
Aufbau der kontradiktorischen Vernehmung
Fragetechniken
Ergänzende diagnostische Verfahren
Glaubhaftigkeit
Aspekte der Aussagepsychologie
Funktion der Prozessbegleitung
Seminarleitung: Dr.in Ursula Ramsauer
N.N., RichterIn (2 Einheiten) N.N., ProzessbegleiterIn (1 Einheit)
Termin/Dauer:
Fr. 26.4.2013 9.00 bis 17.00 Uhr
Sa. 27.4.2013 9.00 bis 17.00 Uhr (16 Einheiten)
Ort: Salzburg
Seminargebühr:
E 341,67 + 20% USt. = E 410,- für BÖP-Mitglieder
E 410,00 + 20% USt. = E 492,- für Nicht-Mitglieder
181
Zertifikatslehrgang
Modul 5 | Jugendliche als Angeklagte im
Strafverfahren und Richtlinien für die
Gutachtenserstellung im Strafverfahren
Inhalt
Problemstellungen beim Aufbau von Strafgutachten
Ansatzpunkte für die Feststellung des Entwicklungsstandes sowie der Schuldfähigkeit
Die Nullhypothese – ihre Notwendigkeit und Nützlichkeit in der gutachterlichen
Tätigkeit
Seminarleitung: Univ.- Prof. MMag. DDr. Salvatore Giacomuzzi
Termin/Dauer:
Juni 2013 9.00 bis 17.00 Uhr (8 Einheiten)
Ort: Salzburg
Seminargebühr:
E 175,- + 20% USt. = E 210,- für BÖP-Mitglieder
E 210,- + 20% USt. = E 252,- für Nicht-Mitglieder
182
Forensische Psychologie/Rechtspsychologie
Modul 6 | Das schriftliche Gutachten im
Familienrecht
Inhalt
Erstellung des schriftlichen Gutachtens in der Praxis
Inhaltliche Anforderungen bei Gutachtenserörterung
Beispielgutachten
Seminarleitung: Dr.in Marion Waldenmair, RA Mag. Nikolaus Bauer
Termin/Dauer:
September 2013 9.00 bis 18.30 Uhr (10 Einheiten)
Ort: Salzburg
Seminargebühr:
E 216,67 + 20% USt. = E 260,- für BÖP-Mitglieder
E 260,00 + 20% USt. = E 312,- für Nicht-Mitglieder